Es gibt nur 2 Dinge, die unendlich scheinen - das Universum und die Dummheit der Menschen - bei dem Universum bin ich mir nicht sicher .... so sieht es zumindest Albert Einstein.
Ein weiterer Beweis dafür, hat heute eine Mail an meine Frau erreicht:
"Von: Rechtsanwalt Knil [mailto:anti-piracy@kanzlei.de]
Sehr geehrte(r) Christine Wruck,
in obiger Angelegenheit zeigen wir die anwaltliche Vertretung und Interessenwahrung der Firma Videorama GmbH, Münchener Str. 63, 45145 Essen, an.
Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluß aus im sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandanten. Unser Mandant ist Inhaber der ausschließlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG an diesen Werken, bei denen es sich um geschützte Werke gemäß § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG handelt.
Durch das Herunterladen urherberrechtlich geschützer Werke haben sie sich laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht.
Unsere Mandantschaft arbeitet mit einem Antipiracy-Unternehmen zusammen, das die einschlägigen Tauschbörsen im Internet technisch beobachtet und die IP-Adresse von Verletzern feststellt und dokumentiert. Für ihren Anschluss sind mehrere Downloads von pornografischen Videomaterial und musikalischen Werken dokumentiert worden.
Aufgrund dieser Daten wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft am Firmensitz unseres Mandanten Strafanzeige gegen sie gestellt. Die Staatsanwaltschaft hat hierauf ihren Provider, welcher sich aus der IP-Adresse erkennen lässt, aufgefordert, den der festgestellten IP-Adresse zugehörigen Telefon-/Internetanschluss mitzuteilen. Durch Akteneinsicht in die staatsanwaltliche Ermittlungsakte sind wir an folgende Daten gelangt: Wruck Christine, info@connex-uebersetzungen.de Wir möchten Sie darauf hinweisen das die Staatsanwaltschaft Essen großes Interesse daran hat, jeden Nutzer gerade bei pornografischen Material und musikalischen Werken genau zu überprüfen. Wir sind deshalb verpflichtet ihre Ermittlungsakte bis zum 13.06.2010 der Staatswanltschaft Essen zurückzusenden.
Genau aus diesem Grund unterbreitet unsere Kanzlei ihnen nun folgendes Angebot:
Um weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und anderen offiziellen Unannehmlichkeiten wie Hausdurchsuchungen, Gerichtsterminen aus dem Weg zu gehen, gestatten wir ihnen den Schadensersatzanspruch unseres Mandanten vollständig anonym zu bezahlen. Wenn sie anonym bezahlen garantiert unser Mandant der Staatsanwaltschaft mitzuteilen das der Schadensersatzanspruch irrtümlich gegen sie gerichtet worden ist, und alle Ansprüche gegen Sie fallen gelassen werden sollen. Wenn die Staatsanwaltschaft keinen Auftrag hat kann sie auch nicht tätig werden!
Wir bitten sie deshalb den Schadensersatzanspruch von 50 Euro bis zum 13.06.2010 sicher und unkompliziert mit einer Paysafecard zu bezahlen. Eine Paysafecard ist die sicherste Bezahlmethode im Internet und für jeden Bürger anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben. Weitere Informationen zum PaySafeCard-Verfahren erhalten Sie unter: http://www.paysafecard.com/de/. Senden Sie uns den 16-stelligen Pin-Code der 50 Euro Paysafecard an folgende E-Mailadresse mahnung@dr.com . Wir erkennen sie an ihrer E-Mailadresse und können so ihre Zahlung zuordnen.
Sollten sie diesen Bezahlvorgang ablehnen bzw. wir bis zur angesetzten Frist keinen 16- stelligen Paysafecard PIN-Code im Wert von 50 Euro erhalten haben, wird der Schadensersatzanspruch offiziell aufrecht erhalten und das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen wird eingeleitet. Sie erhalten dieses Schreiben daraufhin nochmals auf dem normalen Postweg.
Mit verbindlichen Grüßen, Kanzlei Knil – KUW Rechtsanwälte und Partner."
Wer mit dem Lachen fertig geworden ist, sollte dann mal auf folgenden Link klicken ... wird endlich Zeit, solchen Deppen das Handwerk zu legen.
http://www.ratgeberrecht.eu/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=5829
Gruß,
Nicki
Bin ich heute durch Zufall darauf gestossen .... besser kann man es wohl nicht schreiben.

Gruß an alle Nerds,
Nicki
If you miss the old WinXP ALT-TAB window in Win7:
1)Press left ALT and right ALT key
2)release right ALT and press TAB key
Great stuff! Thanks to Ferhat Akguen!
Gruß,
Nicki
Servus zusammen ....
seit Ewigkeiten bin ich es leid. Man hat sein pivates Outlook mit den üblichen POP3 Konten konfiguriert, in 90% aller Verbindungen läuft auch alles schön.
In den verbleibenden 10% kommt es vor, dass OL zwar Mails empfängt, aber nicht versenden will. Bei mir ist das meistens so, wenn ich unterwegs in Hotels bin. Dort in die vorhandenen WLANs eingeloggt und schon hat man den Salat.
Einfache Abhilfe hier:

... und schon klappt es auch mit dem Versenden.
Gruß,
Nicki
So ... mal wieder Zeit für ein paar Zeilen.
Letzte Woche hatte ich das Vergnügen mit Thomas Kuberek zusammen nach Seattle zu fliegen.
Meine Mission war recht einfach - Community @Microsoft.
Leider hatten wir extremes Pech mit dem Wetter. Die ersten 3 Tage waren von Regen, an Regen mit Nässe auf Niederschlag geprägt. Unglaublich, wie eine Stadt dadurch automatisch hässlich wird.
Am Samstag und Sonntag wurden wir dann mit reichlich Sonne belohnt und haben das Wetter auch gleich für entspanntes Shopping und einen kurzen Trip nach Vancouver genutzt - übrigens eine traumhaft schöne Stadt!
Seattle selbst bietet auch einige echte Highlights. Der Pike Place Market ist ein Muss! Dort gab es am Sonntag einen Barbecue Wettbewerb .... da hätte man am liebsten in jeden Stand reinspringen können.
Die Space Needle ist Pflicht, insbesondere das Restaurant sollte man sich gönnen - am besten bei Nacht! Danke noch an Frank für den Tipp 
Der Mircrosoft Campus war überragend .... so groß hatte ich ihn mir nicht vorgestellt.
Die Treffen mit Daniel Walzenbach waren klasse, hat viel Spass gemacht und man hat viele Infos bekommen - nein, keine NDA Infos!
Ein weiteres Date mit Constanze Kratel Roman und Mark Russinovich rundeten die Community Tour ab.
Hier noch ein paar Learnings und Tipps:
Einkaufen: Seattle Premium Outlets - es gibt keine Alternative!
Übernachten: Courtyard Marriott Lake Union - morgens kann man sehen, wie die Wasserflugzeuge starten und Nachts ein grandioser Blick auf die Space Needle.
Essen: Trellis in Kirkland - geniale Küche, angenehme Preise und mal nicht typisch amerikanisch.
Trip nach Vancouver - an der Grenze viel Zeit einplanen, gerade als Deutscher, der in den USA ist und kurz nach Canada will!
Nice 2 see: Seattle Monorail - Schnell von Downtown nach Seattle City
Der Flug von Seattle nach Frankfurt ist wirklich entspannt mit einem Airbus A330-300 .... sogar in der Economy Class.
Gruß,
Nicki
Servus zusammen!
Ich durfte mal wieder meiner Leidenschaft nachgeben und für 3 Tage in die bayrische Hauptstadt reisen. Neben Terminen bei Microsoft war natürlich auch ein wenig Networking angesagt. So habe ich einen tollen Abend im "Nage und Sauge" mit Dieter Rauscher, Christian Gröbner, Thomas Kuberek und Viviana Valli verbracht.
Leckeres Essen, viele lustige Themen, eine defekte EC Karte und die Suche nach dem optimalen Namen für ein neues Portal rundeten den Abend ab.
Genächtigt habe ich im Marriott Renaissance Hotel, welches ich nur empfehlen kann. Super gelegen, wenn man mit dem Mietwagen (wie meistens einen Smart!) vom Flughafen kommt und dann zu Fuß in die Stadt will (nur 46 Minuten bis zum Marienplatz!). Klasse Service, saubere Zimmer und freundliches Personal.
Mein absolutes Highlight war bei diesem Trip allerdings die Entdeckung eines neuen Gerichts - Kronfleisch.
Zum Glück - nein, ich habe es nicht gegessen. Ich war mit Thomas in einem Bräuhaus, wo Kornfleisch als Tagesgericht angeboten wurde. Da wir es beide nicht kannten, entschieden wir uns für "normales" Essen. Im Nachgang haben wir dann aber hinterfragt, was denn Kronfleisch sei.
Antwort siehe hier: http://www.food-from-bavaria.de/de/reg_spez/einzelprodukt.php?an=185
Kommentar: ohne Worte
Learnings: wenn man jahrelang ohne Kronfleisch sehr gut gelebt hat ... kann das auch so weiter gehen.
Gruß,
Nicki

Ich möchte nicht lange erzählen, das haben andere schon besser gemacht. Hinweisen ist für mich aber ein MUSS! :
Original:
Ich weiß, ich bin ein “öffentlicher Mensch”. In den letzten Jahren habe ich viele Beiträge in XING, in diversen Blogs und Foren und nicht zuletzt in meinen eigenen Blogs gepostet. Immer in dem Bewußtsein, dass ich damit einen Teil meiner Anonymität aufgebe. Ja ich gehöre sogar zu den Besitzern einer Payback-Karte und hierfür habe ich mich bewußt entschieden, denn hier sehe ich Vorteile durch die Anpassung des Warenangebots auf Basis meines Profils und natürlich das, vieler anderer. Als Dankeschön bekomme ich sogar noch Punkte, die ich ab und an mal in nette kleine Geschenke umwandele.
Anders bei sogenannte Personensuchmaschinen wie Yasni oder 123people. Hier sammeln mir völlig fremde Unternehmen Daten über meine Personen und führen diese Zusammen, was nach meinem Rechtsempfinden unter anderem gegen einige Datenschutzrichtlinien verstossen:
- Daten über die Nutzung verschiedener Dienste nicht zusammengeführt werden, sofern dies nicht zu Abrechnungszwecken erforderlich ist …
- Eine Verwendung der angefallenen personenbezogenen Daten für andere Zwecke darf nur auf gesetzlicher Grundlage oder mit Einwilligung des Betroffenen erfolgen (§ 3 Abs. 2 TDDSG, § 12 Abs. 2 MStV).
- Auch die Nutzung der Daten zu Werbezwecken ohne Einwilligung ist unzulässig.
- Grundsatz der Datensparsamkeit
Mir ist schon klar, dass das nicht unbedingt die aktuellste Gesetzeslage ist, was für mich allerdings keine Rolle spielt …
Was mich extrem stört ist, dass ich mich erst registrieren muss, um den Anbieter auffordern zu können, meine Daten zu entfernen.
Keine Robots.txt-Datei
Suchmaschinen kann ich per Robots.txt die Aufnahme meiner eigenen Daten verbieten. Yasni, 123people, usw. kann ich leider mittels dieser einfachen Datei nicht ausschließen. Daher gehe ich nun einen anderen Weg: Ich setze nun das oben stehende “Logo” in meinem Blog ein und werde prüfen lassen, inwieweit diese Dienste sich an diese Aufforderung halten müssen. Ich lade alle ein, sich dieser Aktion anzuschließen. Einfach hier oder auf das Bild klicken, speichern und auf der eigenen Seite veröffentlichen.
Gesehen und für absolut gut befunden:
http://www.kreativ-projekt-blog.de/2008/12/15/aktion-keine-aufnahme-in-yasni-123people-und-anderen-personensuchmaschinen/
Danke, das es so etwas noch gibt!
Gruß,
Nicki
Hiho zusammen ...
hiermal eine erfrischende Nachricht aus Amerika. Ich sitze hier gerade in Raleigh, NC und die Aufgabe war: Exchange 2007 Push Mail Dienste zu aktivieren und konfigurieren. Als Testgerät hatte ich ein LG mit Windows Mobile 6.1 drauf zur Verfügung. Das es damit klappte war nicht sonderlich zu bewundern. Wie man es aber nicht anders kennt, nutzt der typische Amerikaner eher selten Windows Mobile Geräte, sondern stylisher Weise .... richtig - ein Apple iPhone 3G. Aus Erfahrung wusste ich schon: jup, das geht damit auch, kein Problem. Also hat sich ein Kollege gleich dazu bereit erklärt, sein iPhone zum Test einzurichten.
Also .... Daten alle hübsch eingetragen, getestet und siehe da - schon kamen die ersten Mails - klasse Sache!
Jetzt kommt allerdings Murphys Law: Kurz zuvor habe ich besagtem Kollegen noch die Funktion in OWA gezeigt, wie er über die Optionen - Mobile Devices - sein WINDOWS MOBILE mit der Funktion "Wipe Device" bei Diebstahl oder Verlust zurücksetzen kann. Das haben wir wohlgemerkt bei dem Test-LG Gerät gemacht.
Der Rest, der nun folgt, sollte für jeden Leser vorhersehbar sein. Natürlich hat er gleich die OWA Seite aufgerissen und natürlich hat er auch gleich mal das "Wipe Device" getest - was soll schon passieren, ist ja kein Windows Mobile .... und Microsoft hat ja bekanntlich nicht die dickste Beziehung zu Apple.
Tja ... das Ende vom Lied war, dass er eine Mail vom Exchange bekommen hat .... Device successfully wiped 
Daten weg, Mails weg, Musik weg, Kontakte weg .... eigentlich alles weg - und das auf einem iPhone!
Seit dem ist der Kollege mein persönlicher Held, Gefahrensucher und - TestKing des Jahres 2008!
Learnings: wenn da steht: Wipe Device .... dann ist das auch so!

Gruß,
Nicki
Hallo zusammen,
hier mal wieder was aus der Praxis:
Problem: Die Synchronisation bzw. Microsoft DirectPush mit Exchange Server 2007 und einem Windows Mobile 6.1 (Samsung Omnia 900i) Gerät ist auf Grund eines ungültigen SSL-Zertifikats nicht möglich.
Fehlermeldung: "Das Sicherheitszertifikat auf dem Server ist ungültig. Wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator oder Ihren ISP, um ein gültiges Zertifikat auf dem Server zu installieren, und es erneut zu versuchen. Unterstützungscode: 0x80072F0D"
Ich habe auf dem Samsung das Exchange Cert installiert, welches auch meine OWA Seite ausgibt. Bei früherern Installationen (auf HP iPAQ 514, Apple iPhone) hatte das gereicht, der Sync klappte einwandfrei.
Ursache hier: es handelt sich um ein "locked device" (z.B. T-Mobile "Branding"), das nur SSL-Zertifikate bestimmter CAs kennt, und Zertifikate weiterer Root Zertifizierungsstellen nicht annimmt. Das HP und Apple Gerät war ohne Provider "Branding", darum klappte es dort auch.
Lösung: Es wurde zusätzlich auf dem Samsung das Cert der Root CA installiert. Somit war das Exchange Cért als "trusted" eingestuft und schon ging es.
Learnings: hier bestätigt sich wieder meine Vorliebe zu mobilen Endgeräten, die man OHNE Vertragsbindung und "Branding" kauft.
Gruß,
Nicki

Hallöchen,
hier bin ich nun zurück vom Tech Day 2008 aus Hannover.
Ein volles Programm hat den Zuschauer erwartet ... hier möchte ich allerdings doch ein wenig kritisch sein. Es wurde imho nicht wirklich viel Neues gezeigt, viele Demos fehlten. Das lag wohl auch am Ausfall von Michael, schließlich kann Ralf nicht mal eben so alles alleine übernehmen.
So wurde improvisiert, so gut es ging - und spätestens in den Nachmittags-Voträgen hat man gemerkt, dass das Publikum gerade beim Thema Applikations Virtualisierung (komisch, ich dachte immer, dass wäre ein Citrix Thema ) viele Fragen hatte und es eine rege Teilnahme gab.
Ralf hat einen klasse Job gemacht, demnächst bewerbe ich mich vielleicht auch noch auf einen Posten im Bereich MAV bei MS, wer weiß 
Zudem wurde an dem Tag eindeutig und mehrfach geklärt, dass es immer "depends on" ist und die Frage "Was kostet uns das" alleine auch nicht für eine Antwort reicht.
Ach ja ..... wer einmal Präsentationen hält, einen fähigen Moderator UND "Presenter" Ersatz braucht, kommt um den Erfinder von Frau Ellen Bogen, aka Nils Kaczenski nicht herum. Hat er kein Mikro, so kann er durchaus in "Tic / Toc" Manier die Slides für den Referenten nach Vorne bringen.
Wer mehr zum Thema Windows Server 2008 R2, neue Features, SCSM und "dynamic Memory sharing" wissen will, der guckt einfach in 3 Wochen auf ... "hrrrrrrrr ... ich darf es ja noch nicht sagen - Blog - Ralf Schnell" 
Nicht zu vergessen ... die Learnings: halbes 19" HP Rack, gut bestückt mit Hardware, jede Menge Festplatten darin, Transport von a nach b nach c und d .... geschätztes Gewicht 200Kg, normaler Transporter, ein Fahrer
Wer diese Stichpunkte in ein geordnetes Bild bauen kann, dann den Fehler analysiert und es hier postet, nimmt an der Verlosung eines XEN Servers Express Edition teil .... äh ...... oder Hyper-V oder so ... oder von mir aus auch VMWare ESXi wenn es sein muss .... 
Weitere Learnings: Karte beim Fujitsu-Siemens Stand abgeben!!!!! Man kann einen Scaleo Home Server gewinnen .... habe ich auch gemacht (gewonnen) 
So long ...
Nicki
Hallo zusammen ...
ich finde es immer klasse, wenn Leute ganz besondere Fähigkeiten haben, Dinge auf den Punkt bringen, oder einfach nur klasse sind.
Durch einen Link von einem ehemaligen Kollegen bin ich auf Jasper gestossen.
Dieser junge Typ ist das beste, was ich seit langem online gesehen habe und er besingt genau das, was wir im Prinzip alle denken, aber dennoch jeden Tag falsch machen.
Das ist definitiv eine Würdigung wert und Jasper ist für mich der Act des Jahres 2008!
Guckt euch bitte hier sein Video an und bewertet es auch bitte auf seiner Seite .... es lohnt sich richtig!
[Video]: http://de.youtube.com/watch?v=6_43S3lgq2Y
[Webseite]: http://www.myspace.com/jaspermusik
CU 
Nicki
Hallo ... gerade mal wieder ausgegraben ... einfach nur herrlich. Danke Michael für den Blog Eintrag:
---- Schnipp Schnapp -------
Randnotiz: Benutzerwechsel bei Windows XP
Ein interessante Frage eines Kunden zu Windows XP Professional: Wieviele Benutzer können per Benutzerwechsel an einer Windows XP Professional Maschine angemeldet werden? Ihm war aber klar, dass das auch eine Frage der verfügbaren Ressourcen des Rechners ist.
Mein erster Gedanke wäre natürlich, dass das in einem Unternehmen eh uninteressant ist, da der Benutzerwechsel (mit XP) in einer Domäne nicht funktioniert - dies wurde ja erst mit Vista ermöglicht.
Die Antwort lässt sich aber exakt bestimmen - egal wieviel Ressourcen der Rechner hat - da hier eine harte Grenze existiert: static const int s_iMaximumUserCount = 100;
Die Begründung fand ich dann aber gut - deshalb lasse ich sie mal in Englisch stehen: FUS in XP was designed for home machines. A family with more than 100 members is in need of more help than a larger array in the logon UI. For one thing, scrolling through the users when you have more than 100 of them is going to be decidedly not-fun.
"FUS" steht hier für "Fast User Switching", also den schnellen Benutzerwechsel ohne Abmeldung des aktiven Benutzers.
---- Schnipp Schnapp -------
Original hier: http://blogs.technet.com/mkorp/archive/2008/04/10/randnotiz-benutzerwechsel-bei-windows-xp.aspx
Gruß,
Nicki
Wie ich schon in Chapter One erwähnt habe, mussten wir eine Menge Hardware nach Parsippany, NJ liefern. Also ging mein erster Trip zusammen mit meinem Kollegen Björn nach New York. Von Hamburg über Frankfurt mit einer 747-400 nach New York, JFK Flughafen. Man sollte meinen, in dem bislang größten Passagierflugzeug hätte man auch bei einem 8 Stunden Flug genug Platz und Bequemlichkeit, um entspannt anzukommen. Das ist prinzipiell auch richtig, sofern die gebuchte Klasse NICHT Economy heißt.
Mit meinen geschätzten 193cm Körperlänge ist es ein idealer Balstungstest für den kommenden Orthopäden Besuch. Was halten meine Knochen so aus, ab wann springt eine Kniescheibe heraus und was soll ich mit Bandscheiben? Dies ist nur ein kleiner Abriss von den Gedanken, die einem während der Flugzeit durch den Kopf ... oder durch die Knochen gehen.
Genug gelitten, irgendwann landeten wir in the U, S and A. Durch den Zoll zu kommen war kein Problem, alle waren sehr nett und freundlich. Dann mit dem Shuttle zur Autovermietung und rein in den Ford Explorer. Im Nachhinein finde ich es absolut richtig - in Amerika MUSS man eine echt fette Karre fahren um überhaupt annähernd ernst genommen zu werden. Klimaanlage, Automatik und ein automatisches Mautsystem machten den Wagen nicht nur typisch amerikanisch, sondern auch perfekt. Leise Stimmen verrieten mir im Vorfeld - "das erste mal in den USA? Dann in New York, JFK landen am Freitag Nachmittag und dann auch noch selbst Auto fahren? Ihr seid verrückt:" Was soll ich sagen ... am Freitag Nachmittag in Hamburg fühle ich mich deutlich unwohler, als durch NY zu fahren. Das Tempolimit, die vielen Spuren und die entspannte Einstellung der Amerikaner machen das Autofahren zu einer echten Wellnesstour.
[Learnings: NIE ohne Navi fahren! Am besten das eigene mitnehmen!]
... to be continued ...
Nicki
Hallo zusammen,
ich habe gerade einen englischen 2008 Server vor mir, den ich komplett eingerichtet und administriert habe. Da ich das aber von meiner deutschen Tastatur aus gemacht habe, war klar, dass ich auch das deutsche Tastaturlayout mitinstalliert hatte.
Nun bin ich hier in Parsippany und steht vor den englischen Tastaturen. Folglich brauchte ich das deutsche Layout nicht mehr und habe es mal eben wieder deinstalliert.
Die amerikanischen Kollegen beschwerten sich zunehmend über Probleme bei der Anmeldung - das Passwort würde nicht stimmen. Ein kurzer Blick auf die Anmeldemaske ergab, dass man bei der Anmeldung immer noch zwischen US und Germany auswählen konnte und er als default German drin hatte. Folglich konnten die Kollegen auch die Passwörter nicht richtig eingeben, weil sie nicht daran dachten umzuschalten - warum auch?
Was mich gewundert hat - warum hat er German noch drin, wenn ich es definitiv deinstalliert habe?
Unter den Sprach- und Regionseinstellungen wurde ich dann fündig:

Kurz die beiden Haken gesetzt und schon haben alle User per default nur noch die aktuelle (US) Tastatureinstellung drin.
Gruß,
Nicki
You´re welcome. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz nun schon gehört habe. Alles hat damit angefangen, dass ich am Freitag für 10 Tage in das Land der "angeblich" unbegrenzten Möglichkeiten fahren durfte. Jedoch nicht zum reinen Vergnügen, sondern zum arbeiten. Das man dabei zwangsläufig seine kleinen Erfahrungen macht, bleibt nicht aus.
Grund für die Reise ist die Neuausstattung unserer zusätzlichen Zweigstellen in Amerika und die Umstrukturierung der bisherigen Tochterfirma.
Der erste Blogeintrag beschäftigt sich an dieser Stelle mit dem Versand von IT Hardware in die USA. Stand Heute und alles aus persönlicher Erfahrung.
Wir hatten eine Menge Hardware zu transportieren. Vom "normalen" Server bis zur Firewall Appliance war alles dabei. Insgesamt ca. 200kg. Wir haben uns für FedEx entschieden, da der Service vorbildlich war und die auch preislich ganz weit vorne liegen.
Was man also beim Import von Hardware in die USA unbedingt beachten sollte:
Man braucht eine Ausfuhrerklärung (gibt es bei FedEx), eine Proforma Invoice (sollte die Buchhaltung ausstellen - 4-fach!), ein DRAM Statement - für Speicherbausteine aus Korea (gibt es auch bei FedEx), eine FCC Erklärung (gibt es auch bei FedEx). Das war es eigentlich auch schon.
Nur für zwischendurch: Seriennummern, Gewicht, Wert und "Made in" jeder Komponente sollte auch
vorhanden sein!
Man beachte aber, dass man ALLE diese Papiere braucht .... egal was andere sagen. Sonst kann es schnell passieren, dass die Palette beim Zoll in Amerika stehen bleibt.
Was man sonst noch beachten sollte: Palette gut einpacken! Unbedingt Email Adressen beim FedEx Tracking eingeben, dann bleibt man immer auf dem aktuellen Stand und last but not least - KEINE der Dokumente vergessen!
Wer Fragen dazu hat oder weitere Beratung zum Thema Hardware Import in die USA braucht, darf mir gerne eine Mail schicken. Mittlerweile kenne ich die Gegebenheiten .... *g*
Kind Regards,
Nicki
Hallöchen zusammen.
Ich wollte heute mal auf ein neues Microsoft Tool aufmerksam machen, was meiner Meinung nach ein ganz besonderes Interesse verdient.
Microsoft Shared View
Jeder kennt die unzähligen Remote Assistance Tools, wie PCVisit, NetViewer, etc.
Microsoft hat nun nachgezogen und in der Beta Version die Software Shared View herausgebracht. Mit diesem Tool kann man trotz Beta schon prima Anwendungen, den Desktop und vieles mehr mit anderen Teilen. Bis zu 15 Leute gleichzeitig unterstützt MS an dieser Stelle.
Nach einem intensiven Test heute bin ich wirklich begeistert über die Performance und die Einfachheit des Bedienens.
Einziges gravierendes Manko wie ich finde: der Client muss immer noch installiert werden - es reicht nicht, ihn auszuführen. Auch blockt der IE7 per default noch die benötogte ActiveX Komponente. Daran kann man noch arbeiten .... ist ja noch Beta 
Dafür völlig kostenfrei (bislang zumindest) und einen Test allemal wert.
Gruß,
Nicki
Hallöchen mal wieder.
Heute wieder ein paar Learnings:
DPM2007 auf einem Server 2008 installiert, soweit ok. Nun habe ich versucht, den Agent auf den anderen 2008 Servern zu installieren.
Also kurz in dem DPM Agent Verzeichnis die Datei DPMAgentInstaller.exe ausgwewählt und auf die Nase gefallen.
Die Installation bricht nach recht kurzer Zeit ab. Ein Blick in das Install log lässt schwer schlucken: <frei übersetzt> der 32bit Agent kann nicht auf einem 64bit System installiert werden. Ok ... mach Sinn. Ich habe dann nochmal im Ordner geguckt, was ich als Alternative habe: DPMAgentInstaller_AMD64.exe
Hm ... blöd, weil ich einen Intel Prozessor in der Maschine habe. Google Live Search brachte dann die gewünschte Lösung: die Datei DPMAgentInstaller_AMD64.exe geht auch bei Intel Prozessoren ... es wurde nur etwas suboptimal benannt :-( .
Ok ... also ausgeführt und siehe da - alles wird gut 
Learnings: nicht überall, wo AMD drauf steht, ist auch AMD drin!
Gruß,
Nicki
Hallo zusammen.
Beim Versuch einen System Center Data Protection Manager 2007 auf einem Server 2008 zu installieren kann es häufig zu einem bekannten Fehler (Problem) kommen. Der Installations Wizard meckert, man sollte doch den WMI Dienst starten. Ein kurzer Blick in die Dienste zeigt aber schnell, dass der Dienst meist läuft.
Problem liegt hier im IIS 7.0. Hier müssen die Backward Compatibility Components installiert sein, damit es klappt.

Zu finden in den Rollen des Servers.
Nachinstallieren und schon geht es weiter 
Gruß,
Nicki
Hallo Community,
diesen Blogeintrag gibt es von Marc und mir aus Lueneburg, wo wir gerade mit zwei Hefeweizen per SSL VPN auf unseren Firmenservern sind.
Aktuell geht es um das Problem des Autodiscovery und Offline Adressbuch Download (OAB) ueber ISA Server 2006. Wer sich mit dem Problem schon mal beschaeftigt hat, weiss worum es geht.
Wir haben fuer das Problem eine Loesung gefunden, welche in vielen Szenarien ausreichend sein sollte, aber lest selbst, ich habe dazu einen kleinen Report erstellt.
http://www.it-training-grote.de/download/oab-oa.pdf
Gruss und guten Rutsch Nicki und Marc
Hallo zusammen,
aus gegebenen Anlass mal wieder etwas technisches.
Ich habe heute auf unserem Exchange Server 2007 die üblichen, anstehenden Updates eingespielt.
Darunter war auch das Rollup Update 5.
Nach dem erforderlichen Neustart war erstmal Feierabend beim Exchange. Es liefen nur noch 1/3 aller Exchange Dienste.
Da der Informationsspeicher noch online war, konnten die User zumindest auf ihre Postfächer zugreifen. Da allerdings der Exchange Transport Dienst nicht mehr zuckte, war kein Empfang von Mails mehr möglich. In Summe also eher als suboptimal einzustufen.
Das Eventlog brachte eine Reihe von 5000, 4999, 7000, 7001 ID Fehlern. Nach etlichen Fragen an Tante Google wurde ich zunehmend ratloser, da die Auswahl an potentiellen Fehlerquellen schier grenzenlos erscheint. Kurzerhand die Messengerliste gestreckt und Norbert Fehlauer angetickert - Alert & Help Modus ein und gucken was passiert. Nach kurzer Beratung kam er zu dem Entschluss auch noch Wolfgang Sauer hinzuzuziehen. Auch hier wieder eine kurze Schilderung und wir kamen der Lösung näher.
Der KB Artikel 944752 brachte uns einen Schritt voran. Nachdem ich Workaround Methode 3 angewendet habe, fehlten "nur" noch 4 Dienste.
Eine kurze Rückversicherung bei Wolfgang ergab, den DWORD Wert von 60000 auf 120000 zu erhöhen und siehe da - der Oscar geht an Wolfgang.
Das war allerdings nur der Workaround. Ich habe dann bei MS den passenden Hotfix angefordert und werde ihn wohl morgen einspielen. Mal gucken, ob es dann ohne Registry Tuning geht 
Grund ist gewesen, dass der Exchange eine Verbindung zu crl.microsoft.com aufbauen will. Schafft er das nicht, werden die Dienste nicht gestartet.
Da hat Microsoft wohl richtig daneben gegriffen ..... :-(
Meine Learnings: Im nächsten Jahr wird es definitiv eine Testumgebung für solche Updates geben, das .NET Framework hat weitreichende Auswirkungen und Gott sei Dank, dass es MVPs gibt, die solche Probleme schon mal hatten - oder aber schneller an den richtigen Quellen sitzen. Und außerdem will ich 2008 endlich den Exchange Cluster haben, damit ich auch in Zukunft eine Maschine schrotten kann 
Greetz,
Nicki
Hallöchen zusammen .....
wieder einmal möchte ich ein - für mich unerklärliches - Hardware Highlight zum Besten geben.
Heute traf mein neuer Drucker ein - ein Brother HL-5240 mit zusätzlichem Papierfach LT-5300.
 
Da bei mir im Hause Brother schon seit Jahren genutzt wird, weiß ich das wirklich gute Preis- /Leistungsverhältnis zu schätzen.
Heute habe ich allerdings das erste Mal den Kopf schütteln müssen.
Im Büro ausgepackt nach bekanntem Vorgehen. Zuerst das zweite Papierfach hingestellt, dann den Drucker drauf. USB und Strom angeschlossen, CD rein und ab gehts. Software sauber installiert, Drucker erkannt und dann rein in die Eigenschaften des Druckers. Unter Zubehör kann man Auto Erkennung einschalten und wie erwartet - zweites Papierfach wird mit richtiger Größe erkannt.
Also ab an die Testseite. Papierfach 1 - jup. Papierfach 2 - lautes gequitsche und keine Testseite. Stattdessen Papierstau in Fach 2 und die rote Lampe.
Ok .. man kann ja immer mal was übersehen. Also alles kontrolliert und nochmal die Verbindung gecheckt.
Keine Besonderheiten ..... also Papier getauscht ... kein Erfolg .... Treiber neu installiert .... kein Erfolg .... dann mal einen Blick IN (!) die 2. Papierkassette gewagt. Dort klebt ein Aufkleber, der auf das erste Papierfach hinweist, mit einer (vermeintlichen) Artikelnummer. Zunächst hatte ich die Befürchtung ein falsches Papierfach gekauft zu haben ... aber nein.
Es kommt viel schlimmer ... rein aus Frustration und Resignation heraus habe ich dann spasseshalber die Papierkassetten (die sich rein äußerlich NICHT unterscheiden) einmal getauscht.
Kurzer Test: Seite aus Papierfach 1 gedruckt ... geht .... aus Papierfach 2 gedruckt .... geht auch!
Learnings: wenn ich mir bei dem Drucker ein zusätzliches Papierfach kaufe, muss ich die Schubladen tauschen, damit reibungsloses drucken geht.
Very strange ... und ich habe auch keine Erklärung dafür. Wie dem auch sei, ich bin mit dem Druckbild und der Geschwindigkeit sehr zufrieden. Bei einem Preis von 361 € kann man sich auch nicht beschweren.
Wer also einen guten, günstigen und zuverlässigen Drucker sucht, kann ja mal bei Brother vorbei schauen.
Kassetten tauschen nicht vergessen 
Greetz,
Nicki
Nach einigen Tagen der Reise, finde ich nun endlich die Zeit und Lust mal wieder ein paar Zeilern zu tippen.
Am vorletzten Wochenende ging es am Freitag nach Prag - wie immer sehr schön, entspannend und rockige Taxifahrten! Jarda Novak war wieder unser Mann der Stunde. Mit Judas Priest zum Flughafen und mit Megadeath an der Moldau entlang. Gewohnte, tschechische Romantik pur.
Kaum raus aus Prag, ging es über 2 Stationen weiter nach München. Dort rein in den Sixt Wagen - Hurra, diesmal ein echter Bayer! Mit dem Kollegen Björn (ATE auf der ice:2007) auf ins Hofbräuhaus - Mittagessen. Beim Kutschergulasch und a Mass wurde schon der Schlachtplan für den bevorstehenden Besuch bei Microsoft geschmiedet. Kurze Zeit später in Unterschleissheim eingeflogen und ein sonniges Community Treffen mit Dorothea und Juliane auf der Dachterrasse verbracht. Viel gelacht, ice Status abgegeben und das Beste: ice-lingen ist nun endlich offizielles CLIP Mitglied.
Danach ging es dann im Tiefflug (Danke an den 330´er ) durch ein wunderschönes Bayern an die tschechische Grenze - nach Freyung.
Ein kleines, gemütliches Städtlein mit vielen tiefergelegten Autos der Jugendlichen .... scheint, als ob die Jungs dort sich nur über Spoiler messen können.
Jetzt folgten 2 Tage Thomas-Krenn Hausmesse. Die Firma und die Mitarbeiter kennenlernen, neue Server bewundern und ein bisserl networking - alles eine runde, gelungene Sache.
Etwas geschafft und doch glücklich kehrten wir die Heimfahrt an ... nicht ohne einen kleinen Schlenker nach Passau zu machen. Nette Stadt, tolle Gebäude aber definitiv nur etwas, um die Rente zu verprassen.
Zurück am Münchner Flüghafen noch kurz Abendessen im Airbräu Biergarten und dann zurück nach Hamburg.
Im Moment schreibe ich gerade aus dem 7 Stockwerk, Hilton Hotel Istanbul. Ein traumhafter Ausblick auf den Bosporus versüßt mir ein wenig meine anstrengende Erkältung. Morgen sind wieder ein paar Citrix Server fällig und ich freue mich schon auf die nächste Woche - da ist dann endlich komplett ice Zeit 
Gruß aus der Türkei,
Nicki
Hallo liebe Community,
heute ist mal wieder ein guter Tag für technische Posts.
Also .... wir hatten bei uns einen neuen PC, auf dem sollte Vista Ultimate x64 laufen. Kurze Ausstattung: Core2Quad 2,4 GHz, 4GB RAM, 2x80GB Raid 1, Rest wie üblich - jetzt kommt es: ASUS P5B-Plus Vista Edition Mainboard.
Vista soweit installiert, alles fein. Beim booten festgestellt, dass das Bios noch eine 5 Monate alte Version hat. Mal eben auf die ASUS Seite und aktuelles Bios heruntergeladen, Version 0804.
Über das mitgelieferte ASUS Update Tool die aktuelle Version gepatcht, Verifizierung FEHLGESCHLAGEN!
Neustart - PC tot, Bios gekillt, nix geht mehr.
Ok .... wir sind nicht die ersten, die einen PC mit einem Bios Update in den IT-Himmel geschickt haben. Telefon gezückt, Lieferant angerufen, Problem geschildert, Antwort: kein Problem, wir kommen morgen mit einem neuen Board vorbei, bauen das um und machen zusammen nochmal ein Bios Update.
Netter Service .... so weit so gut. Er kam mit dem neuen Mainboard (ja, das gleiche Modell) und baute es fleissig um. Für die nächsten Schritte nutze ich mal die Copy & Paste Funktion - denkt euch einfach immer den Service Mitarbeiter der Firma dazu!
<copy> Mal eben auf die ASUS Seite und aktuelles Bios heruntergeladen, Version 0804.
Über das mitgelieferte ASUS Update Tool die aktuelle Version gepatcht, Verifizierung FEHLGESCHLAGEN!
Neustart - PC tot, Bios gekillt, nix geht mehr.<paste Ende>
Er stand da und staunte nicht schlecht. Jetzt kommt das große Ausreden-Buch zum Tragen. Auf Seite 372 stand heute allerdings nur: ich ruf bei ASUS an und gib Bescheid, wenn ich was neues weiß.
Geschmeidige 90 Minuten später dann der Anruf von dem Service Techniker: ASUS hat den Fehler bestätigt. Es liegt wohl bei Vista an dem Defender (komisch ... das Board hat den Zusatz: Vista Edition ). Der Defender blockt angeblich den Verifizierungsvorgang und / oder Schreibvorgang zum Bios ... Applaus. Somit läuft das Ganze halt nicht und die Kiste ist platt.
Fazit war nun: wir bekommen morgen Board Nr. 3, machen das Bios Update im Bios selbst, mit Update Datei auf einem USB Stick und falten fein die Hände 
So .... nach soviel unglaublich guter Technik nun meine Learnings:
1. ASUS P5B-Plus Vista Edition sollte den Zusatz bekommen: Running @best Performance without Defender
2. Wenn das bei ASUS doch ein bekannter Bug mit Vista ist, warum schreiben sie es denn dann nicht auch auf die Webseite?
3. Tritt der Fehler wirklich NUR bei Defender oder auch bei anderen Tools auf? Leider ist unser Firmenbudget nicht groß genug um alle Anti-Spyware Hersteller damit zu testen. Die Nachfrage auf 70-100 Testmainboards für diese Zwecke ergab bei ASUS leider noch keine Antwort.
4. Muss ich mich in der heutigen Zeit und beim heutigen Stand der Technik wirklich noch mit so etwas herumärgern? Kann man nicht entweder ein Spyware unabhängiges Tool für Bios Updates schreiben oder zumindest darauf hinweisen oder es ganz einfach lassen und wieder brav von Diskette booten, so wie es schon vor jahren geklappt hat.
Greetz,
Nicki
Ganz auf den Spuren von Falco durfte ich dann letzten Dienstag nach Wien fliegen. Nun ja, zugegeben, mit Falco hatte das nicht viel zu tun, schließlich hatte ich eine Einladung von IBM zum Breakfast Briefing. Themen waren die IBM Storage Lösungen.
Viele Neuigkeiten, die Referenten der IBM sind wirklich sehr unterhaltsam und echte Freaks in ihren Gebieten. So wurde z.B. gesagt, dass in der aktuellen Version der DS4000 Reihe man sowohl FC, wie auch SATA Platten in einem Shelf mischen kann – sehr Benutzer- und vor allem Kostenfreundlich!
Vorher haben wir uns noch den Prater angeguckt, eine Runde im Riesenrad gedreht und uns die Stadt angeguckt. Ich war echt offiziell begeistert. Selten so eine schöne und vor allem saubere Stadt gesehen.
Jede Menge Shopping Möglichkeiten, ich werde also mal mit meinem Frauchen wiederkommen.
Von Hamburg aus für 88 € in 75 Minuten ist auch ein echtes Argument für einen Tag – ganz Wien!
Gruß,
Nicki
Letzte Woche war ich dann für 3 Tage in München. Das Citrix iForum hat eingeladen. Kein geringerer als Mr. Mark Templeton hatte eine geniale Keynote gehalten.
Sehr interessant waren seine anschaulichen Ausführungen über die IT in der Zukunft und wie unsere Jugend damit umgeht.
Auf dem Forum selbst waren spannende Vorträge, ich habe wieder viel über den WAN Scaler gelernt und die unterschiedlichen Möglichkeiten des Access Gateways.
Schön war auch, mal wieder ein echtes Weissbier zu trinken 
Gruß,
Nicki
Der Flug von Istanbul zurück brachte mich nach Hamburg. Dort bin ich auch gleich das WE geblieben, meine Familie kam mich nämlich besuchen.
Meine Tochter besuchte mit ihrem Freund zusammen ein Justin Timberlake Konzert und ich machte mir mit meiner Frau und meinem Sohn ein entspanntes Relax & Shopping WE in Hamburg.
Endlich durfte ich Hamburg einmal näher kennen lernen. Bisher kannte ich es nur von oben und den Flughafen. Ich muss sagen: eine wirklich schöne Stadt. Zwar bleibt München nach wie vor meine Lieblingsstadt aber ein Spaziergang an der Alster ist auch sehr angenehm.
Kleiner kulinarischer Tipp: Das Barbecue am Sonntag Nachmittag im Marriot (Am Gänsemarkt) ist dank Live-Jazz Musik ein absoluter Traum 
Gruß,
Nicki
Endlich komme ich mal wieder in Ruhe zum Bloggen. Die letzten Wochen habe ich mehr aus dem Koffer als aus dem Schrank gelebt.
Angefangen hat alles vor 2 Wochen mit einem Trip nach Istanbul. Dort durften wir einen Kunden bei einer Oracle RAC Installation begleiten. Die beiden Citrix Server wurden nebenbei auch noch mit aufgesetzt. Da es mein erster Besuch in Istanbul war, kam ich mit entsprechenden Erwartungen dorthin. Nach 3,5 Stunden Flug landeten wir in einer unglaublich großen Metropole.
Ich konnte mich noch dumpf an meine Reisen nach London, Barcelona, Prag, etc. erinner. Was soll ich sagen … das sind alles kleine Käffer im Vergleich zu Istanbul. Schlappe 15 Mio. Menschen leben dort – in den Niederlanden wohnen auch so viele (!).
Dementsprechend riesig, laut und chaotisch war es dort auch. Autofahren ist besonders interessant …. warum die dort allerdings Linien auf die Straße gepinselt haben, weiß ich nicht – hält sich eh keiner dran. Wichtigstes Verkehrsequipment: die Hupe!
Unser Hotel dagegen war wirklich exzellent. Vom Mövenpick ist man ja auch Komfort und Luxus gewohnt … warum die allerdings die Bierpreise an die Zimmerpreise angleichen mussten ist mir auch ein Rätsel.
Dort durften wir für 3 Bier umgerechnet 27 Euro bezahlen. Wir reden hier wohlgemerkt von einem 0,4l EFES Bier (!). Dazu kein weiterer Kommentar.
Meine Learnings für Istanbul: irre Stadt … zum arbeiten immer gerne wieder – das war es dann auch.
Gruß,
Nicki
Hallo liebe Blogger,
ich schreibe hier - [PremiereModus:ein] - mit meinem Noti direkt von Lüneburg, Ilmenau aus, am Stint - [PremiereModus:aus].
Kurze Erklärung - mein Noti läuft jetzt endlich mit meiner UMTS Karte zusammen ..... viel besser aber ist, dass meine UMTS Karte wieder läuft.
Ja, richtig gelesen, ich hatte etliche Problem mit der *Mobilfunkanbieter* Karte. Letztes Jahr war ich auf Mallorca und habe dort mit meiner UMTS Karte gearbeitet, gebloggt, etc. So weit, so gut.
Da meine Flatrate nur national funktioniert, hat mich die Rechnung über 400 Euro auch nicht wirklich schockiert.
Alles wurde brav bezahlt, kein Thema. Eine ganze Zeit musste ich UMTS nicht nutzen, der Vertrag lief wie gewohnt weiter. Als ich die Karte einmal Marc Grote und Jens Grossmann geliehen habe, bekam ich sie beide Male zurück mit der Info: die tut nicht!
Well done .... ich konnte das Spiel nicht ganz nachvollziehen, da ich mittlerweile auf Vista umgestiegen bin, es noch keine Treiber gab und ich UMTS auch nicht wirklich brauchte.
Ergo bin ich erst jetzt dazu gekommen, mal mit der Karte in den entsprechenden Mobilfunkanbieterladen zu gehen um das Problem zu lösen.
Kurz gesagt .... der Anbieter hat aufgrund der Auslandsrechnung die Karte gesperrt - obwohl alle Rechnungen bezahlt wurden! Aus reiner Vorsicht - wegen Verdacht auf Diebstahl und Misbrauch!
An sich ist die Idee ja nicht schlecht, nur wenn der Benutzer darüber nicht in Kenntnis gesetzt wird ... schon etwas blöd.
Der Knaller kommt jetzt ... die haben doch tatsächlich stumpf vergessen, die Sperre raus zu nehmen - darum ging die Karte auch nicht - schon sehr peinlich!
Als Entschuldigung bekomme ich zumindest 4 Monate Gebühr erstattet ...... well done 
Greetz,
Nicki
Ein sonniges Hallo von der wunderschönen Insel Norderney.
Ein lange Woche liegt hinter mir. Letzten Sonntag Abend ging es mit dem Zug von Lingen aus nach Frankfurt (Main). Dort habe ich mich mit Martin, meinem Arbeitskollegen am Bahnhof getroffen. Ab ins Hotel nach Sulzbach und letzte Gespräche über das bevorstehende Projekt führen. Aufgabe war ein Oracle System einzuführen, verschiedene Systeme zu testen und auf deren Zusammenarbeit zu konfigurieren.
Der Kunde / die Firma ist ein internationales Unternemen, welches sich im Technologiepark Höchst befindet. Als wir das erste Mal dort reingefahren sind, war ich schon etwas erstaunt, wie groß das alles da doch ist und - viel erschreckender - das bei so viel Pharma, Chemie und Bio-Industrie die Einflugschneise des Frankfurter Flughafens direkt über dem TP Höchst entlang geht.
Nun ja .... wir sind gut voran gekommen, ich habe ein bisserl von Frankfurt gesehen und kenne jetzt auch "Handkäs mit Musik" - Igitt!
Am Donnerstag konnte ich schon zurückfahren, da meine Frau und mein geliebter Sohn auch schon auf dem Weg nach Norderney waren, war mein Ziel nicht Lingen, sondern Norddeich - Mole!
Zugegeben, ich mag kein Bahnfahren, bin auch schon lange kein Freund mehr der Bahn und des ICE (Insider remembers!) 
Diesmal hatte ich allerdings das Glück, die gesamte Fahrt mit reservierten Plätzen in der 1.Klasse geniessen zu dürfen. Ja, ihr habt richtig gelesen, ich habe es genossen!
Es war schon ein richtig cooles Gefühl sich die Mikrowellen-Currywurst (trotzdem lecker) in das Abteil bringen zu lassen. Der Butterkuchen nebst Kaffee wurde Stunden später selbstverständlich auch serviert.
Schon ein cooler Service, möchte ich nicht mehr missen - wenn ich demnächst wieder Bahn fahren muss.
In Norddeich angekommen, war der Weg und die Zeit zur Fähre nicht mehr weit und lang.
Auf der Fähre durfte ich dann schlappe 50 Min.die Nordessluft und die herrliche Sonne geniessen.
Jetzt liegen 5 erholsame Tage vor mir - mit meinem Moritz Hugo, meiner Frau, vielen Möwen und noch mehr Sonne.
Dank Vista habe ich auch noch kein UMTS, muss mich also hier dem Internet Cafe bedienen und freue mich schon auf den 01.05.
Mehr dazu im folgenden Posting 
In diesem Sinne,
Nicki
Hallo zusammen .... nach langer Zeit mal wieder etwas technisches 
Ich wollte heute in unserer Domäne von Ex2K3 auf Ex2K7 migrieren. Da unser Exchange bisher nicht produktiv lief, sondern zu Testzwecken da war, sollte es auch kein Problem sein.
Kurze Rücksprache mit Marc Grote ergab: alten Ex2K3 deinstallieren und den Ex2K7 neu installieren - also keine Migration.
Gesagt, getan. Dem Ex2K3 kurz die Postfächer gelöscht und deinstalliert, soweit kein Thema. Doch bei der anschließenden Ex2K7 Installation gabe es dann immer die Fehlermeldung, dass die Exchange Organisation nicht im einheitlichen Modus ist.
Hm .... kurz überlegt .... der alte Exchange war weg ..... also eigentlich auch die Exchange Organisation.
Wieder ein kurzer Anruf bei Marci Mark .... und siehe da:
In der mmc Konsole dssite.msc findet man noch den Knoten der "alten" Exchange Organisation. Schnell die Ex2K3 Installations CD reingeschmissen und mit setup /removeorg den Fehler behoben. Kurzer Blick nochmals in die mmc, Resteinträge mit Rechtsklick gelöscht und schon ging es auch mit dem Ex2K7 weiter 
Vielen Dank Marc für die (wie immer) kompetente Hilfe!
Greetz,
Nicki
Nils Kaczenski hat mal wieder gezaubert:
Gerade einmal dreieinhalb Jahre hat es gedauert, und schon ist die neue Fassung meines beliebten Tools “José” fertig. Die Version 1.31 des skriptbasierten Programms zur Dokumentation von Objekten in Active Directory zeigt nun als eines der einzigen Tools überhaupt die Security-IDs (SIDs) von AD-Objekten an. Außerdem gibt es technische Informationen zur Domäne und zum Forest. Daneben gibt es jetzt auch ein José-Icon, und neben einigen Korrekturen wurde auch die Oberfläche ein wenig angepasst. Koautor des Werkzeugs ist Nils Weinhold.
Download unter: José
Gruß,
Nicki
Als fleissiger Leser von faq-o-matic bin ich heute auf diesen wunderschönen Artikel von Nils gestoßen.
Danke Nils, für diese längst schon fehlenden Worte - herrlich 
Einige Mythen über neue Produkte – und einige Hintergründe über Softwareentwicklung
Kaum war Windows Vista veröffentlicht, raschelte es heftig und nervös im IT-Blätterwald. Journalisten, die sich für investigativ halten, orakelten: Aus geheimer Quelle habe man erfahren, dass Microsoft bereits am ersten Servicepack für Vista arbeite. Schockschwerenot! Ist damit der Beweis erbracht, dass Vista nicht einsetzbar ist? Ist etwa die alte Weisheit zu befolgen, dass man auf jeden Fall das erste Servicepack abwarten muss?
Wer wissen will, warum solche Mythen Unsinn sind, sollte sich ein wenig anschauen, wie professionelle Softwareentwicklung funktioniert.
Ein komplexes System wie Windows Vista, Office 2007, SQL Server 2005, Oracle 10g oder beliebige andere Software wird von einer Vielzahl von Entwicklern programmiert. Die Entwicklungsarbeit muss aufwändig koordiniert und die Ergebnisse müssen sorgfältig gesichert werden. Über allem stehen definierte Ziele, in der Regel bestimmte Funktionen, die die Software in bestimmter Qualität erfüllen soll. Nicht alle Ziele lassen sich in der ursprünglichen Form erreichen. Daher findet zu einem intern festgelegten Zeitpunkt eine Fixierung des erreichten Standes statt: Neue Funktionen werden nicht hinzugefügt, sondern bis zum Erscheinen der Software werden nur noch Korrekturen durchgeführt. Manchmal müssen dabei auch Programmteile, die ursprünglich geplant waren, entfallen. In anderen Fällen ist absehbar, dass Elemente der Software zum Erscheinungsdatum bestimmte Merkmale nicht haben werden.
Es ist dabei eine übliche Vorgehensweise, dass zum Zeitpunkt dieser funktionalen Fixierung der Entwicklungsweg nicht abgeschnitten, sondern fortgesetzt wird: Was im offiziellen Release der Software noch nicht erreicht ist, kann vielleicht zu einem absehbaren späteren Zeitpunkt nachgeliefert werden. So ist bei vielen Microsoft-Applikationen bereits vor dem ersten Erscheinungstermin klar, welche Komponenten im ersten Servicepack nachgeliefert werden und wann diese Ergänzung ungefähr veröffentlicht wird.
Im Falle von Windows Vista findet genau dieses statt. Vista wurde auf Basis des Codes von Windows Server 2003 entwickelt. Parallel wurde die neue Server-Version, die immer noch unter dem Codenamen „Longhorn“ bekannt ist, auf derselben Codebasis programmiert. Da bei der weiteren Server-Entwicklung, die voraussichtlich erst in der zweiten Jahreshälfte 2007 abgeschlossen sein wird, natürlich auch viele Verbesserungen für Windows Vista entstehen werden, stehen viele Planungen für das erste Servicepack bereits seit langem fest. Tatsächlich ist sogar zu erwarten, dass bereits am zweiten Servicepack geplant wird.
Was viele selbsternannte Experten also für den Beleg halten, dass Microsoft ein unfertiges Produkt auf den Markt geworfen habe (vielfach wird das noch um ein süffisantes „mal wieder“ ergänzt), ist in Wirklichkeit das Ergebnis eines modernen und hochgradig professionellen Entwicklungszyklus. Keine Software ist jemals ausführlicher getestet (und für gut befunden) worden als Windows Vista. Zur Korrektur gravierender Fehler sind Servicepacks seit vielen Jahren ohnehin nicht mehr besonders wichtig: Gerade auf dem Gebiet des Patchmanagement hat Microsoft branchenweit Maßstäbe gesetzt und überzeugt mit regelmäßigen Korrekturen seiner Software, die auf einfache Weise in vorhandene Systeme eingepflegt werden können. Dass komplexe Software immer Fehler haben wird, ist eine Binsenweisheit, die nicht mehr betont werden muss.
Von der gern kolportierten Ansicht „kein Microsoft-Produkt vor dem ersten Servicepack“ oder dem als Geheimwissen behandelten Ausspruch „nur Servicepacks mit gerader/ungerader Nummer“ ist also in etwa so viel zu halten wie von den regelmäßigen Gerüchten um Seeungeheuer in kühlen schottischen Seen. Genau wie die Seen um ihrer selbst willen eine Reise wert sind, aber nicht wegen irgendwelcher Fabelwesen, zeigt sich verantwortungsvolle IT-Administration nicht in irrationalen Vorurteilen.
Original: http://www.faq-o-matic.net/content/view/298/
Gruß,
Nicki
Am Wochenende hat meine Tochter ein paar ganz wundervolle und zugleich nachdenkliche Worte gesagt.
Kurz zur Vorgeschichte: Isabelle hatte ihren 17 Geburtstag. Ein typischer Heranwachsender in dem Alter möchte natürlich ein Statussymbol haben: einen ipod. Gesagt, getan - sie hat einen ipod bekommen.
Am selben Tag hat sie an dem PC meiner Frau die itunes Software installiert und was sonst noch so alles dazu gehört. Musik kopiert, alles war gut und funktionierte - solle man auch erwarten.
Doch dann kam TAG X. Sie wollte die Software auch auf Ihrem Rechner installieren ... aber es ging nicht. Etlich Fehler und Lizenzmeldungen kamen hoch, nur Musik ließ sich nicht kopieren.
Als sie mich um Hilfe gebeten hat, konnte ich im ersten Moment nur antworten: "Tut mir leid, ich gucke mir das nachher mal an, kenne mich mit der itunes Software und dem ipod aber nicht aus."
Dann kamen die magischen Worte meiner Tochter. Ich schwöre, es ist ein Originalzitat und ich habe sie nicht dazu gezwungen:
"Warum ist das bei Windows so einfach? Kopieren und es läuft. Warum muss Apple das so kompliziert machen?"
Dafür hätte ich sie knutschen können. Diese Worte aus einem unschuldigen Mund, ohne Nachzudenken, ganz spontan.
Okay ... ich will hier nicht Apple schlecht reden, oder so. Das Problem lies sich durch einen Firmenreset des ipods und Neuinstallation der Software auch schnell lösen Zudem sieht der ipod auch wirklich gut aus, ich finde es nur einfach schön, solche Worte einmal ganz unvoreingenommen zu hören.
Im Zeitalter von jeder Menge semi-professioneller Berichterstattung durch unzählige, sogenannter PC-Fachzeitschriften, freue ich mich mal über eine wirklich objektive Meinung 
So long ... ich freue mich auf Zune!
Gruß,
Nicki
Also dem Werbeslogan QUADratisch, praktisch, gut kann ich nichts mehr abgewinnen. Ein Wochenende voller Learnings, Hindernisse und einem sagenhaften Verbrauch von ca. 6 Katzenleben liegt hinter uns. Ich möchte es wie mein Freund Jens halten: genug geschrieben haben die Anderen (Frank Solinske, Marc Grote, Jens Grossmann) - hier nur ein paar Learnings: - Das nächste Männer-Wochenende findet definitiv auf einer Beauty Farm statt! - Demnächst wird der Erste Hilfe Kurs wieder aufgefrischt - jawohl! - Wenn man weiß, das es regnen wird, MUSS man nicht unbedingt Quad fahren - es sein denn, man sitzt im Begleit-Smart  - Ein Paar Handschuhe sind viel zu wenig. - "The Final Countdown" kann durchaus mit fast 8000 Punkten beim Singstar geschafft werden. - Wenn es geht, sollte man permanent den CamCoder aus dem Fenster des fahrenden Autos halten - die Aufnahmen könnten interessant sein! - Wenn es um Strom geht, ruft man besser einen Elektriker - die Haare schneidet der Bäcker ja auch nicht selbst! Bilder folgen .... so long  Nicki
Guten Morgen zusammen!
Nach tatsächlich 5 (!) Stunden Schlaf, sitze ich nun wieder im Office und denke noch mal an den gestrigen Tag.
Morgens um 05:30 ging es unter der Leitung von Jürgen Vogler zusammen mit 8 anderen Netzwerkpartnern Berlin. Unter den üblichen Verdächtigen war auch Jens Großmann
Die Hinfahrt war recht entspannend und ruhig. Leider kamen wir 45 Minuten zu spät an, so daß uns die Grußworte vom Präsidenten des BSI verwehrt blieben.
Also setzten wir uns brav und leise auf die Stühle und lauschten der letzten Hälfte des ersten Vortrags. Thema: Risk Management in der IT. Der Herr Referent erläuterte gerade die gravierenden Nachteile von EFS unter Windows 2003 und XP, wenn keine PKI vorhanden ist. Soweit so gut. Dann kam allerdings die Aussage, das EFS nahezu gefährlich wäre, wenn ein Benutzerpasswort seitens eines Adminstrators zurückgesetzt wird. Dann hat der Benutzer nämlich keinen Zugriff mehr auf seine verschlüsselten Dateien. Wen wunderts auch? Wo bleibt denn dann auch der Sinn von EFS, wenn jeder Admin durch einfaches zurücksetzen des Passworts an die Dateien kommt? Ich habe gerade Jens gefragt, warum der Referent den Sinn und Zweck der Übung näher erläutert als stolze 10 Sekunden später aus der hinteren Reihe sich eine Stimme mit eindeutig schwäbischem Akzent meldete: "Können Sie denn bitte erklären, warum Microsoft das so macht? Das hat nämlich einen Sinn!"
Die Stimme erkannt: Michael Kalbe.
Der Referent konnte sichtlich überfordert kurz auf den Folgevortrag von Michael verweisen und damit war das Thema erledigt - vorerst ;) !
In der Pause hatten wir Zeit für ein ausgiebiges Gespräch mit Michael und erlebten ein (aus Veranstalter Sicht) echt hartes Stück Servicewüste. Orientierunsglos, mit einer unschuldigen, Teebeutel befüllten Tasse machte sich Herr Kalbe (ja, auch er war Referent!) auf die Suche nach heißem Wasser. Zunächst vergeblich.

Nach einer höflichen Fragen bei der Dame an der Anmeldung kam folgender Satz: "Es ist nicht vorgesehen, dass Sie jetzt heißes Wasser bekommen, bitte wenden Sie sich an den Veranstalter."
Das lasse ich jetzt mal unkommentiert. Zur Info: Michael hatte 10 Minuten später doch noch Wasser bekommen ;)
Der Vortrag von ihm über Ausblicke Windows Longhorn Server war wie erwartet hervorragend. Viele neue Infos und natürlich die schamlose Aufklärung über die ganze Wahrheit von EFS rundeten den Vortrag ab.
Zum Schluß hatten wir mit unserer Besuchertruppe noch einen Abstecher in den Berliner Bundestag gemacht, hoch in die Kuppel und einen beeindruckenden Ausblick über Berlin bei Nacht genießen.
Die Rückfahrt war etwas anstrengender, so langsam wußte man nicht mehr wie man sitzen sollte und der Bus hatte die Eigenschaft, jeglichen Sauerstoff aus der Luft zu entfernen.
Pünktlich um 01:00 Uhr lag ich dann kaputt aber zufrieden im Bett und weiß jetz: Berlin ist immer eine Reise wert - und der 4. IT-Grundschutztag findet vielleicht in Lingen statt - dann aber auch mit heißem Wasser ;)
Gruß,
Nicki
Ausgeruht und frisch geduscht ging es dann wieder los. Münchner Freiheit hieß der Treffpunkt. Gegen 21:00 Uhr hatten wir uns dort mit Tom verabredet. Was ist nun zu tun? Jup, richtig geraten: erst einmal einen Happen essen 
Da wir genug Fleisch über Tag hatten, wurde eine Pizzeria ausgesucht. Die Funghi mit Salami wurde serviert, Durchmesser geschätzte 30cm (!).
Eine kleine Inspektion ergab: die Pizza hat als Boden nur eine Bildzeitung - also kein Thema. Die Füllung für den hohlen Zahn wurde wohlschmeckend aufgegessen.
Was nun? 2 Touries und ein Bazi ... okay. WIR dürfen aussuchen Unter heftigen Protesten konnte sich Tom überreden lassen, einfach die nächstgelegene Kneipe anzulaufen. Trash Hopping begins ......
Ich schätze es gibt nicht viele Ecken in München, die so extrem (wie schreibe ich es, ohne jemanden zu beleidigen?) ... sagen wir mal gewöhnungsbedürftigt sind. Auf jeden Fall erwischten wir eine von denen.
Der Anfang war eine Art Guantanamo Bay für Touristen. Schwarze Musik, maximalpikmentiertes Publikum und eine Lautstärke, die auf der Startbahn des Münchner Fluhafens noch zu hören wäre. Nach dieser Erfahrung und einem Bierchen war die Marschrichtung klar - Raus hier!
Nun war Frank an der Reihe: Albatros hieß der Name .... der sah von außen schon nicht gut aus. Treppen runter zum Eingang ... Franks Kommentar: "das ist ein Zeichen!"
Sagen wir mal so ... hätte man das hauseigene Angebot angenommen (1/2 m Marillenbrand 16€), könnte man es vielleicht unter Zuhilfenahme von 6-10 Ecstasy Tabletten schaffen ...
Ergo - Raus hier! Trash Hopping continues ...
Den Namen der vorletzten Kneipe hatte ich leider vergessen .... ist vielleicht auch besser so. Kurze Eckdaten: wenn die Kneipentür aufging, wurde der Sauerstoffgehalt des Raumes um 0,5 % erhöht ... allerdings auf maximal 13% in der Summe. Der Rest war ein überlebens-trainierender Mix aus sämtlichen Tabakmarken, Schweiß von Ü60 Besuchern und Alkoholüberresten. Auch hier war nach einem kurzen und ultraschnellen Bier klar - Raus hier!
Fazit bis hierhin: in ca. 50 Minuten extrem wenig Sauerstoff bekommen und Ja - die Unterschicht gibt es! Zumindest treibt sich ein BestOf davon abends in der Nähe der Münchner Freiheit herum
Standesgemäßes Ende des Abends: Musiklokation Skyline (oder so ähnlich ..... wen interessiert es auch schon?)
Hier gibt es nicht mehr viel zu sagen .... 6 Euro Eintritt, 10 Leute dort, überteuerte Getränke aber eine Toilette vom Feinsten 
Dort haben wir dann auch nach sagenhaften 18,5 Minuten ein Ende gefunden und waren letztendlich froh, um 23:00 Uhr wieder im Hotel sein zu dürfen.
Machen wir uns mal nichts vor ... wir sind halt keine 18 mehr und sind für diese Art Party nicht mehr die richtigen Ansprechpartner. Trash Hopping war vorbei ... und wir alle glücklich darüber.
Learnings: Maredo hat bis 24:00 Uhr geöffnet! Reicht doch, oder ?
Trash Hopping ends.
... to be continued ...
Freitagmorgen, 10:00 Uhr war Beginn vom Get Togther in Hotel Bauer. Geplante Abfahrt von unserem Ibis lag bei 09:00 Uhr. Vorher sollte es noch ein Kaffee 2 Go (siehe Frank) werden und dann gemütlich auf den Track vorbereiten. IIS Hardening sollte Frank uns beibringen. Nun gut ... fassen wir nochmal zusammen: 2 Norddeutsche mussten an einem Freitag Vormittag vom Ibis in Schwabing in das Hotel Bauer, dessen Adresse wir nur über die Auskunft erhalten haben. TomTom programmiert und los. Recht zügig und 20 Minuten vor der Zeit waren wir dann auch beim Hotel Bauer ...... oder sagen wir lieber - bei "einem" Hotel Bauer. Es gibt nämlich 2 (!) in München. Welches das richtige war, dürft ihr nun raten. Genau, wir waren bei dem Falschen. Also TomTom neu programmiert und über den Viktualienmarkt dann ab in Richtung Messe. Pünktlich um 10:31 Uhr waren wir dann da, Kay Giza hatte schon Franks Ausfall übernommen und wir konnten bei einem Kaffee in Ruhe den Live Diensten lauschen. Das Get Together verlief wie nicht anders erwartet - hervorragend. Dank einer klasse Vorbereitung von Dorothea war wie immer alles perfekt. Man konnte alte und neue Gesichter treffen, interessanten Tracks lauschen und die Community mal wieder richtig genießen. Gegen 16:30 dann ... der Tag war lang, informativ und anstrengend haben Frank, Tom und ich beschlossen: Essen gehen! Also ab in das Auto, grobe Richtung Maximilianstraße. Maredo - Steak der Woche, Alibi-Salat - Fertig  Ob Pommes überhaupt Pommes heißen und noch geschnitten werden sollten oder beim Steak Blut fliessen muß, konnten wir nicht mehr bis zum Ende klären. Die Müdigkeit übernahm Besitz von uns und so ging es auf ins Hotel. ... to be continued ...
Hallöchen zusammen. Es ist mal wieder an der Zeit gewesen. Dorothea hat zum CLIP Get Together nach München geladen. Okay ... kurze Checkliste: Frank bescheid geben, Flug buchen, Hotel buchen, Auto buchen - fertig. Am Donnerstag Abend dann rein in den Flieger, vorher ein Becks zur Brgrüßung - ja Kay, das macht man so im Norden  Nach einer sauberen Landung im Freistaat Bayern ging es gleich zur SIXT Reservierung. Mercedes B Klasse zum gleichen Preis. Nun gut ... Wir hatten noch nie das Auto bekommen, was bestellt war - wenigstens darauf kann man sich verlassen. Jetzt noch schnell TomTom programmiert und ab nach Schwabing. Im Ibis dann die übliche Prozedur - einchecken, auspacken, Essen gehen. Thomas und Nail sollten uns dann im Hotel abholen. Nun gut ... Nail hatte eine Straßenkarte von München und die Adresse des Ibis, in welchem wir warteten. Der letzte Satz enthält einen Fehler ... wer findet ihn? Richtig .... NAIL hatte eine Straßenkarte. Zwar war diese von München, aber anscheinend noch von vor dem Kartoffelkrieg, denn die Straße, die sie suchten, war nicht da! Sportliche 45 Minuten später haben die beiden dann aber den Weg durch Schwabingen gefunden und konnten uns endlich einsammeln. "Was wollt ihr essen? Fleisch!" Die Begrüßung haben wir somit gekürzt und auf das wesentliche beschränkt. Im Steakhaus auf der Leopoldstraße angekommen wurden wir von einem vermeindlichen "Mitarbeiter des Monats" in Empfang genommen und haben viel über Zugenküsse mit Knoblauch, Ceasars Salad und Schmetterlingsbraten gelernt. Essen lecker, Bedienung nervig und Salatdressing diskussionswürdig. So konnte der Abend angemessen ausklingen. ... to be continued ...
Hallo alle miteinander.
Gerade habe ich in dem Blog von Michael Korp folgendes gelesen:
"Microsoft kauft Softricity
Gestern wurde es offiziell - der Kauf von Softricity durch Microsoft ist abgeschlossen. Was das bedeutet, werden wir in der Zukunft noch näher beleuchten. Daher hier nur ein paar Stichworte:
Softricity liefert Technologien zur Virtualisierung von Anwendungen. Was bedeutet dies? Auf der einen Seite erlaubt es, einem Anwender eine Applikation ohne Installation zur Verfügung zu stellen. Wenn die Applikation beendet wird, hinterlässt sie auch keine Spuren mehr. Sie wird also vollständig gekapselt, daher also virtualisiert. Das erlaubt dann auch verschiedene Anwendungen oder aber Versionen einer Anwendung gleichzeitig zu nutzen, auch wenn diese eine Koexistenz eigentlich nicht vorsehen oder erlauben. Eine typische Demo zeigt zum Beispiel alle Access Versionen seit der 97er im gleichzeitigen Einsatz.
Ich denke, das gibt zumindest eine Idee, wofür man diese Lösung nutzen kann und welche Möglichkeiten sich ergeben, zumal sie heute schon in SMS 2003 integriert läuft.
Wie gesagt mehr dazu zu einem späteren Zeitpunkt. Ich werde dann sicherlich auch zumindest einen Webcast zu dem Thema machen."
Aus gegebenen Anlass kann ich hier schon mal verraten, dass mein Kumpel Nico Lüdemann vor wenigen Tagen die "Deutsche SoftGrid User Group" gegründet hat. Finden kann man sie unter: http://www.dsgug
Da Nico ein langjähriger Spezialist in Sachen Virtualisierung ist, sollte man unbedingt www.dsgug.de zu seinen Favoriten hinzufügen, es wird wohl DAS Portal zum Thema werden.

Greetz,
Nicki
Hallo Ihr lieben Liebenden. Ich mag es kaum sagen, es ist schon fast ein wenig dekadent.
Zusammen mit Christian Goewert sitze ich hier in einem Motorboot auf dem Schliersee, das halbe Helle ist schon leer und wir nutzen das Sonnenverdeck, um in Ruhe ein wenig arbeiten zu können. So sitzen wir hier nun, ein MacBook und ein Tablet PC, das Boot schaukelt sanft in den Wellen und die Sonne bräunt unsere Körper.
So entspannt habe ich noch nie bloggen können.
Learnings: - Das Boot mietet man besser für 2 Stunden, eine ist definitiv zu wenig!
- Eine gefüllte Kühlbox ist nächstes Mal dabei
- GPRS reicht zum surfen auf dem Wasser 
Ahoi,
Captain Nicki & Crew
Einen so erfolgreichen Tag darf man nur wuerdig ausklingen lassen. Am besten in einem typisch bayrischen Biergarten. Vor etlichen Wochen habe ich schon die Einladung verschickt, und fast alle sind auch da gewesen. Um 19:00 trafen wir uns im Augustiner-Keller mit Carola Helfert, Sven Michels, Dieter Rauscher, Christian Groebner, Kay Giza und Thomas Kuberek. Die starken Regenschauer haben den Biergarten in einen See-Garten verwandelt. Kein Hindernis für uns!
Nachdem die ueblichen Freundlichkeiten ausgetauscht worden waren (Schluchtenscheisser, Nordlichter und Fischtouristen), konnten wir zum Wesentlichen übergehen: A Mass trinken (Betonung auf dem scharfen S!). Thomas hat kurz erklaert, warum an manchen Tischen serviert wird und an manchen nicht, was die Befreiungshalle ist und das Nürnberger Rostbratwuerstchen keine bayrische Leckerei ist.
Es war ein super lustiger und rundherum schoener Abend. Wie immer, wenn IT´ler aufeinander treffen, gibt es Learnings:
Ein Webserver mit ca. 2,5 Usern und 6 Klicks pro Monat sollte by default folgende Ausstattung haben:
- 4x Intel Xeon 3,2 GHz CPU
- 12GB RAM
- 7 TB Storage
- das System laeuft dann auf einem Virtual Server (geclustert!) mit einer 2Mbit ATM Leitung und 56k Modem Fall-back Leitung.
lol ….. soviel zu den Fantasien eines ISA-MVP´s 
Weitere Learnings: - Man ist nicht immer so alt, wie man aussieht
- Mails transportieren ist NIE wirklich sicher
- Apple hat ein vorbildliches Marketing
- Ein ausgedienter Server wiegt mehr, als er wert ist
Vielen Dank an alle, die dort waren.
To be continued ...
Gruß,
Nicki
.... werde ich definitiv Haustier!
Kurz überlegt: ich habe zu Hause 5 Katzen, 1 Hund und 4 Meerschweine. Alles was diese Biester ... äh ... lieben Tiere den ganzen Tag lang machen ist: fressen, schlafen, sich streicheln lassen und bei Bedarf mit irgendwas spielen!
Um mal einen kleinen Einblick in das Leben meiner Tiere zu bringen:


Ich muss dazu sagen: nein, die Katzen sind NICHT tot! Sie SCHLAFEN!!!!!!
Darum werde ich in meinem nächsten Leben ein Haustier. Also zumindest bei einem Herrchen wie mir 
Gruß,
Nicki
Hallöle ....
ich schreibe es nur ungern und mein Frauchen wird mir dafür wohl auch den Kopf abreißen aber ich kann nicht anders.
Da meine Liebste zu Zeit im Wohnzimmer auf dem Sofa arbeitet, habe ich ihr dort einen "mobilen" Arbeitsplatz eingerichtet. Genauer gesagt. 15m PS/2 und VGA Verlängerung über den Balkon nach unten, TFT und Desktop aufgebaut und schon kann sie wieder arbeiten.
Da sie in ihrem Job sehr viel drucken muss, hat sie nach Fertigstellung der Arbeit auch fleißig auf den Drucker-Button gedrückt. Da sie aber physikalisch ca. 10m Luftlinie von ihrem Drucker entfernt war, getrennt durch etliche Tonnen Beton, konnte sie nicht sehen, was da oben rausgekommen ist.
Was soll ich sagen ... seht selbst. Ich habe mich köstlich amüsiert.

Sorry mein Schatz ... das musste einfach sein.
Greetz,
Nicki
So ihr lieben Männer.
Keine Sorge, ich habe die Frauen nicht vergessen, doch jetzt will ich mal über ein Thema schreiben, welches "by default" den Männern gehört - Grillen!
Ich behaupte einfach mal, schon ein erfahrener Grillmeister zu sein. Seid meiner Kindheit kenne ich es nicht anders. Das Wetter ist schön, es ist Wochenende - es wird gegrillt. Mein Vater hat mir früher schon gezeigt, was alles auf und viel wichtiger - UNTER der Grill gehört. Nämlich die gute Holzkohle.
Ich habe auch schon die verschiedensten Techniken ausprobiert. Von "Damen Grillen" am Elektrogrill über Studentenbriketts (brennt ja länger und heißer - schon klar!) bis hin zum Gasgrill. Keinen Trend, den ich nicht schon mal erlebt hätte. Auch die Arten der Grillgeräte sind mir durchaus geläufig. Der geschlossene Kugelgrill, der klassische Schwenkgrill oder sogar auf offener Flamme am Lagerfeuer.
Seit ein paar Jahren allerdings gehört meine Bratwurst auf einen Kamingrill und dazu die normale Holzkohle. Grundsätzlich bin ich nicht sehr wählerisch, was die Marke der Kohle angeht. Da ich recht unkonventionell meinen Grill mit einer Propangasflasche entflamme, spielt es keine große Rolle, alles brennt recht zügig 
Also bin ich vor kurzem wieder in den Supermarkt um die Ecke gegangen, die Kohle war mal wieder alle. Kurz das Angebot sondiert .... ein gelber Sack des Holskohlewerks Lüneburg weckte mein Vertrauen. 9,99€ für einen 10Kg Sack sind okay. Das Tütchen rein in das Auto und ab nach Hause.
Frauchen hatte auch schon die Würstchen, die Steaks und die Maiskolben vorbereitet. Der Salat war fertig, das Baguette geschnitten und die Soßen auf dem Tisch. Es konnte also nicht mehr viel schief gehen.
Es folgte das übliche Prozedere ... Grillrost runter, Kohle drauf und Flammenwerfer an. Ca. 180 Sekunden später hatte ich eine romantische Glut ... perfekt.
Noch bemerkte ich nichts .....
Man wartet ja üblicherweise ein paar Minuten, bis weiße Asche auf den Kohlen liegt, bevor man das tote Rind auf das Lattenrost wirft.
Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich "out of the box" kein großer Fan der "Himmel und Hölle" Theorie bin. Seit jenem Tag bin ich mir zumindest sicher, sollte es eine Hölle geben, weiß ich zumindest womit die da unten heizen!
Gut gelaunt wollte ich den ersten Phosphatschlauch auf die Wiege legen, da konnte ich förmlich zusehen, wie er erst gold, dann braun und danach schwarz wurde. Dieser Sack mit vermeintlicher Holzkohle war eine Fälschung! Es befand sich pures Magma in der Tüte. Seit ca. 25 Jahren kann ich mich an bestimmt über 300 Grillabende erinnern. Hier habe ich die Geschichte neu geschrieben.
Liegt ein "normaler" Grill bei ca. 160-200 Grad, hatte ich hier den puren Erdkern auf meinem Grill. Der Versuch das nächste Würstchen 6 mal in 3 Sekunden zu drehen, scheiterte daran, dass ich trotz XXL Grillzange meine Hand nicht näher als 30cm an den Grill bringen konnte.
Fazit: diese Kohle tarnt sich nur als Kohle. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter reines Napalm!
Jeder, der einmal Bedarf nach einem Hochofen hatte oder schon immer mal wissen wollte, wie sich die Hölle anfühlt, sollte sich diese Kohle kaufen. Stahl schmelzen? Kein Problem! Kaufen Sie jetzt für 9,99€ die Holzkohle Ihres Vertrauens.
Spass beiseite ... diese Kohle hat es in sich. Keine Ahnung, warum sie derart heiß wird aber nun gut. Der Metzger spart sich das sezieren - ich nehme das Rind jetzt am Stück. Ist in 10 Minuten auch well done 
Lasst es euch gut schmecken und gut Glut!
Nicki
Hallöchen ....
so sieht ein Gewinner des "Very" Early Bird der ICE2006 aus:

Das hat er als Reaktion auf seine Gewinnbenachrichtigung geschrieben:

Und das freut mich ganz besonders:

Und SO sieht das aus, was er gewonnen hat:

Learnings: SO gewinnt man eine XBOX 360, SO wird man auf die geilste Community Veranstaltung aufmerksam und SO lernt man neue Leute kennen! Be Geek - Be ICE!
Live Community ... live ICE2006.
Greetz & congrats,
Nicki
Kay ist mir mal wieder zuvor gekommen. Was soll´s ... besser hätte man com for children nicht ankündigen können - Danke Kay! Hier das Original.
"
Im Rahmen der kostenfreien Konferenz ICE2006 (http://www.ice2006.de/) hat der Organisator, Nicki Wruck zusammen mit seiner Ehefrau, eine sehr schöne Initiative ins Leben gerufen: Com For Children (http://www.comforchildren.de/) – Communities helfen Kinder.
Als so genannter Kickoff für die ehrenwerte Initiative, wird die ICE2006 Konferenz dienen. Hier hat jeder Besucher die Möglichkeit, mit einer kleinen Spende eine ganz große Hilfe zu sein – frei nach dem Motto – du bist Community – du bist Kind! Wie mir Nicki Wruck verriet, soll es sogar mit großer Wahrscheinlichkeit die Möglichkeit geben, live den Kontostand per Ticker zu sehen!
"Jeder Cent, den wir darüber einnehmen, fließt zu 100% in die Initiative Com For Children", so der Schirmherr der Initiative Nicki Wruck. Auf der Webseite kann man nachlesen:
Dabei ist der Fokus nicht auf ein Projekt gerichtet – es wird den Kindern geholfen, die Hilfe brauchen. Sei es lokal vor Ort oder in Afrika. Hier zieht wieder die Parallele der Community Welt – jemand meldet Bedarf an Hilfe und es wird ihm geholfen. Jemand hat Wissen zu geben und er verteilt es. Nach diesem Prinzip wird auch C4C funktionieren.
Natürlich kann man nicht jedem in der ganzen Welt die nötige Unterstützung bringen. Darum hat C4C den Schwerpunkt auf Kinder gelegt. Das sind unserer Meinung nach die schlimmsten Opfer von Hunger und Armut.
Richtig - natürlich kann man nicht wirklich jeden in der ganzen Welt helfen, aber mit der Initiative Nicki, hilft Du zumindest in einem kleinen Sinne weltweit allen Bedürftigen - nämlich mit Hoffnung und Du zeigst allen anderen, dass man sich nur "überwinden" muss - zu helfen. Helfen ist einfach - wie man sieht.
Eine wirklich ehrenhafter Gedanke, eine heldenhafte Initiative - ich wünsche Dir viel Glück, Erfolg und Energie. So etwas ist nicht von heute auf morgen gemach und bedarf der Ernsthaftigkeit doch einer längeren Periode von Engagement - dies alles mit Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen - dafür wünsche ich viel Glück und Erfolg!
Folgendes Spendenkonto wurde für die Aktion Com For Children eingerichtet:
Volksbank Spelle-Freren eG BLZ: 280 699 94 Kontonummer 28 6633 100 Empfänger: COM FOR CHILDREN - Christine & Nicki Wruck
Verwendungs-zweck: Spende ComForChildren www.comforchildren.de
Für Anfragen steht man Ihnen gerne zur Verfügung unter spenden@comforchildren.de Meine Spende ist soeben online gebucht worden 
Link: http://www.comforchildren.de/ "
Wer möchte es Kay nachmachen ?
Prag 3: die leckerste Pasta in Prag
Kurz und knapp. Wer in einer fremden Stadt ist, steht immer vor dem gleichen Problem. Wo kann man vernünftig Essen gehen?
Somit habe ich mir überlegt, einen kleinen Gourmet-Guide auf meinem Blog zu veröffentlichen. Hier werde ich alle meine persönlichen Lieblingsrestaurants einmal auflisten, bei denen ich der Meinung bin – hier wird man lecker satt!
Aus gegebenem Anlass fange ich natürlich mit Prag an. Man kennt es nicht anders – die üblichen Touristenfallen an jeder Ecke. Sehr verdächtig ist es schon, wenn derb Kellner mit der Karte in der Hand versucht, den vorbeischlendernden potentiellen Gast in sein Restaurant zu locken, selbst wenn es auf der anderen Straßenseite liegt. Diese penetranten Versuche schrecken doch mehr ab, als dass sie einladen.
Somit haben wir uns auch ein kleines, wirklich romantisches Lokal in der Nähe der Karlsbrücke ausgesucht. In einer kleinen Seitengasse versteckt, an einer alten, aber noch intakten Wassermühle gelegen, liegt verträumt in eienm wild bewachsenen Innenhof das kleine Restaurant „Pizzeria Mulino“.
Hier gibt es für wenig Geld ein wirklich leckeres tschechisches Bier, fantastischen Salat, klasse Fisch und traumhafte Pasta Variationen.
Es wäre gelogen, wenn ich jetzt sagen würde, wir haben viele Vergleiche angestellt. Ehrlich gesagt haben wir dieses Restaurant einmal ausprobiert und sind schlichtweg sofort dabei geblieben.
Überzeugt hat uns die gute Küche, das romantische Ambiente, die moderaten Preise und letztendlich der nette Service (kleiner Tipp: der Kellner hat die Nummer von Jarda im Handy).
Wozu also wechseln, wenn sich dort wohl fühlt?
Lecker Prag genießen? Dann zumindest dort einen Abend verbringen!
Pizzeria Mulino
Hroznová 489/3 Praha 1
118 00 Kampa
Tel.: 257 532 162

Greetz,
Nicki
Prag 2: Metal Taxi @Moldau
Wie in jeder Großstadt, ist das Autofahren auch hier kein Kinderspiel. Darum nimmt man sich natürlich ein Taxi.
Man kann Glück haben und der Taxifahrer versteht Englisch. Man kann mehr Glück haben und der Taxifahrer versteht auch noch Deutsch. Wenn man ganz viel Glück hat, bedarf es gar keiner verbalen Verständigung mit dem Taxifahrer, da dieser während der Fahrt - is´ ja auch egal wohin - gerade die Belastbarkeit seiner Boxen testet.
So ein Glück hatten wir. Unser Mann der Stunde heißt Jarda Novak. Der genialste Taxifahrer aus ganz Prag. Dazu bekennender Metal und Eishockey Fan. Wenn er nicht gerade auf seinem Zigarettenanzünder-betriebenden Fernseher Eishockey guckte (ja, auch während der Fahrt!), dann wechselte er die CD´s von Manowar und Iron Maiden im 10 Minuten Takt.
Was gibt es schöneres, als an einem sonnigen Sonntagmorgen entlang der Moldau in Richtung Innenstadt zu fahren und zugleich dröhnt „Kings of Metal“ aus den Boxen. Frei nach dem Motto: Schatz, sie spielen unser Lied. Einfach nur genial. Das komplette Wochenende über wurden wir nur von Jarda gefahren. Als überzeugter Autist bleibt man gerne bei gewohnt guter Qualität 
Mit „Number of the Beast“ abends ins Hotel gefahren und am nächsten Tag mit „Hells Bells“ wieder abgeholt. Romantischer kann Prag nicht sein.
Wer einen wirklich lustigen, zuverlässigen und zudem auch günstigen Taxifahrer in Prag braucht:
Jardan Novak, Tel: 777 038 706 & 737 870 698
Bitte schöne Grüße von Nicki ausrichten und ihr werdet es nicht bereuen – versprochen!

Greetz,
Nicki
Prag 1: wer braucht schon einen Personalausweis?
Einige Zeit ist es schon her, da habe ich von einem ruhigen Wochenende in Prag geschrieben.
Da nun diese schönen Tage vorbei sind, wollte ich noch ein paar Zeilen dazu loswerden.
Im Vorfeld wusste ich, dass Karel Gott aus Prag kommt und die Tschechen gute Fußballer haben. Ansonsten waren meine Interessen in diese Richtung eher bescheiden.
Darum wollte anfangs auch keine große Begeisterung aufkommen, als mein liebes Frauchen mich mit diesem Wochenende überraschte. Schnell den obligatorischen MarcoPolo Reiseplaner gekauft und siehe da – klingt ja alles ganz vielversprechend.
Am Flughafen in Dortmund dann kurz noch mal die Flugzeit überprüft – schlanke 55 Minuten. Okay, so lange kann ich angespannt sitzen und beten, kein Thema.
Dank EasyJet sind wir wider Erwarten nicht abgestürzt und sicher in Prag gelandet.
Der Flieger wurde gleich wieder aufgetankt und mit Passagieren gefüllt, die sich auf die Reise zurück nach Deutschland gefreut haben – mit dabei war auch der Personalausweis meiner Frau. Den hat sie nämlich sinnigerweise in der Sitzablage gelassen.
Okay … fassen wir kurz zusammen:
- wir befinden uns in einem europäischen Land – die Chance, deswegen im Gefängnis zu landen ist denkbar gering.
- wir haben noch kein Geld getauscht, um ggf. Zöllner zu bestechen – die EC-Automaten waren hinter der Zollabfertigung.
- einen Reisepass hatte Christine auch nicht mit – wozu auch, wir sind ja in Europa!
- englisch können wir recht gut – jedoch nicht unbedingt die Beamten vor Ort.
Nach kurzer Überlegung einigten wir uns darauf, dass ich durch den Zoll wandere und meine Frau hinter den Linien versucht, irgendwie ins Land zu kommen.
Nun ja …. warum müssen wir uns schließlich beide das Wochenende verderben J ?
Kurz die Frauenvorteile (trauriger Blick, völlige Hilflosigkeit und ein süßes Lächeln) ausgespielt und die Rettung nahte. Christine fand eine nette Zollbeamtin, die eine ganze Zeit in München gelebt hat. Diese teilte ihr freudig mit, dass man in die Tschechoslowakei seit dem 01.05.2006 auch mit dem Führerschein einreisen kann. Kurzer Blick auf den Kalender: 05.05.2006 – wieder alles richtig gemacht!
Also nix wie ab durch den Zoll. Die erste Hürde war also geschafft. Was folgte, war zum Glück weniger anstrengend, dafür aber nicht minder aufregend.
Endlich weiß ich, warum Prag als inoffizielle Hauptstadt Europas gehandelt wird.
Ein paar Metropolen Europas habe ich zum Glück schon kennen lernen dürfen. Sei es Rom, Barcelona, Berlin oder London. Ganz ehrlich – keine Stadt kommt an Prag heran. Eine Vielzahl von Kirchen, unglaubliche Architektur und eine historische Altstadt, die zum Träumen förmlich einlädt. Wer noch nicht über die berühmte Karlsbrücke geschlendert ist, der weiß nicht, was Romantik ist. Da ich nicht jeden Blickfang hier posten kann (der Space würde nicht ausreichen), kann ich nur jedem empfehlen, einmal selbst dort hin zu reisen.
Wer nähere Infos braucht, kann mich auch gerne per Mail anschreiben.
Greetz,
Nicki
Hiho zusammen ....
ich gucke mal kurz auf die Uhr: 00:06 Gute Zeit 
Schlappe 3% der Bierkarte haben wir geschafft. Ich bin gerade wieder im Hotel angekommen, nutze noch meine Internet-Voucher und wollte kurz berichten, dass es ein rundherum gemütlicher Abend war. Pünktlich um 21:00 traf Thomas ein, etwas erstaunt über den Treffpunkt - findet er doch den Potsdamer Platz als etwas zu "touristisch". Sicher mag er bedingt recht haben, aber das Haus der 100 Biere ist nunmal nicht am Wannsee 
Wir einigten uns schnell auf ein Startup-Bier aus meiner Region - Heineken. War wie gewohnt süffig und lecker. Noch nicht ganz ausgetrunken kam Steffi, eine alte Freundin von Thomas an den Tisch. Das Kennenlernen viel nicht schwer, Steffi ist ein echt nettes Mädel, witzig und mit typischer "Berliner Schnauze".
Ein kurzer Blick in die Karte klärte schnell die Frage nach dem Essen und dem nächsten Biertest.
Dr.Melzer entschied sich für das Argentinische Rind und ich machte es wie meist auf den Community Treffen - Nürnberger Rostbratwürstchen 
Ein weiteres Berliner Bürgerbräu folgte und gab dem Essen und der netten Unterhaltung die nötige Note. Die Themen waren so vielfältig wie die Anzahl der Biere. Von Phishing Mails über den Apple Hype zur Love Parade bis hin zur berühmten Frage nach dem Kaffee trinken war alles dabei. Interessant war auch die typischen Diskussionen unter Singles über verklemmte Männer und anspruchsvolle Frauen. Da konnte ich als glücklich verheirateter leider nicht so gut mitreden - war aber sehr spannend zuzuhören.
Den Abschluß machte ein Altenburger Premium Bier. Recht lecker aber erst nach dem 4. oder 5. Schluck. Vorher hatte es etwas von trockenem Rotwein und Moos.
Alles in Allem ein runder Abend. Weitere Learnings haben sich ergeben: Berlin, insbesondere der Potsdamer Platz ist immer eine Diskussion wert, Gin gehört auf die nächste ICE Party und ein WLAN vom Nachbarn macht noch kein Internet.
In diesem Sinne, gute Nacht @all
Nicki
Der Drops ist gelutscht! 4 Wochen sind rum, und ab Samstagnacht, um exakt 0:00 Uhr darf ich wieder ein Kraftfahrzeug führen.
Der Führerschein selbst wurde mir heute schon vom Landkreis zugestellt – danke dafür.
Ein kurzer Abriss der letzten 4 Wochen:
Ich habe ca. 180 km auf der Fietse zurückgelegt, bin gerade 4 Mal dabei vom Regen durchnässt worden (das letzte Mal vor ca. 5 Minuten) und habe ca. 1 Kilo abgenommen.
Vorteil: ich finde Fahrrad fahren immer besser und werde auch in Zukunft öfter darauf zurückgreifen. Ich bin mittlerweile sogar zu dem Punkt gekommen, an dem ich mir sage: ist es nicht sogar angemessen, dass ich gefahren werde ?
Nachteil: ich überlege, ob ich das Fahren nicht verlernt habe, ist es doch seit über 10 Jahren das erste Mal, dass ich so lange kein Auto mehr fahren durfte.
Fazit @all: zu schnell zu fahren ist keine Lösung – den Führerschein deswegen zu verlieren schon mal gar nicht wert. Andererseits ist es eine schöne Gelegenheit, endlich mal ein Auge für die Natur zu entwickeln 
Am 25.April werde ich zum ersten Mal wieder richtig das Fahren genießen und mit dem A200 in Richtung Berlin aufbrechen – mit Tempomat versteht sich….Anmerkung meiner Frau! Der zweite Gipfel zur Sicherheit in der Informationstechnologie steht auf dem Programm. Aber dazu mehr in einem anderen Eintrag.
Pimp my bike,
Nicki
Hallo liebe ICE-Blog Gemeinde.
Wenn Ihr das hier lesen könnt, sind mehrere Dinge endlich wahr geworden.
1. ist der ICE-Blog wieder online (puh … ein Glück)
2. läuft der komplette Blog nun auf meinem eigenen Server (meinen Dank nochmals an Stephan Oetzel, der mich so weit betreut hat)
3. läuft mein Backup ab jetzt täglich ….. um weitere Downtime zu vermeiden.
Was ist eigentlich passiert? Kurz und schmerzlos: der Server ist abgeraucht und eine DatSi gab es nur in der Theorie. Nach kurzer Wiederbelebung war er schon wieder weg.
So wurden noch kurz die Daten gesichert und dann ab an den Umzug. Bei acocon schnell 2 virtuelle Server gebucht und los geht’s. Das Ergebnis könnt Ihr gerade lesen 
So … ich habe viele Blogs aufzuholen …. ist doch noch einiges passiert. Ich mache mich dann mal an die Tasten …
Greetz,
Nicki (Back in Blog)
Hallöchen liebe IT Gemeinde ....
da habe ich doch heute wieder eine echt klasse Meldung von einem unserer Kunden bekommen:
"Hallo zusammen, bitte diese Warnung beachten.
SEHR WICHTIGE WARNUNG !!! Ein neuer Virus ist im Umlauf !!! Diese Meldung kam heute Morgen von Microsoft und Norton. Bitte sendet es zu jedem aus eurem Adressbuch. Es könnte sein, dass ihr eine völlig harmlos scheinende Mail erhaltet mit einer Power Point Präsentation mit dem Namen "Life is Beautiful.pps" (Leben ist schön). Wenn ihr so eine Mail mit diesem Anhang erhaltet, bitte unter keinen Umständen öffnen!!! Falls Ihr die Datei öffnet, wird folgende Nachricht kommen: "Es ist jetzt zu spät, dein Leben wird nicht länger schön sein" In diesem Augenblick werden die Daten auf eurem PC gelöscht und die Person, die diese pps gemacht hat, wird Zugang erhalten zu eurem Adressbuch, E-Mail Konten und Eurem Kennwort / Passwort.
Dieser Virus startete am Samstagnachmittag. Wir müssen alles tun, um ihn zu stoppen.
AOL hat bereits bestätigt, dass es sehr schwierig ist und dass die normalen Antivirusprogramme nicht in der Lage sind, diesen Virus zu zerstören. Er wurde von einem Hacker kreiert, der sich selbst den "Life owner" nennt.
!!!BITTE KOPIERE DEN TEXT DIESER MAIL UND SCHICKE SIE SOFORT WEITER!!!!"
Selten so gelacht ... aber ich beneide immer wieder die Phantasie der Leute .... viel mehr beängstigt mich aber die Tatsache, das User, die tagtäglich mit dem PC, im Internet und mit Mails arbeiten doch tatsächlich auf solche Mails reagieren und die voller Angst an ihr HelpDesk schicken. Okay, einerseits sollte man sagen: "gut gemacht, gleich an die richtige Stelle weitergeleitet", andererseits sage ich mir aber auch - Hallo? wie oft hatten wir dieses Thema schon?
Es ist wahrscheinlich müssig, darüber zu diskutieren. Der Kunde ist wieder froh und kann entwarnung geben und ich freue mich mal wieder über die Anzahl der freien Stunden, die einige Leute tatsächlich haben müssen!
Gruß,
Nicki (i hate spam) Wruck
Ich pflege in besonderen Situationen immer meine Mutter zu zitieren: “Keine Sache ist so schlecht, dass sie nicht auch etwas gutes hat“
So ist es nun auch wieder mit meinen 4 Wochen Fahrverbot. Natürlich überwiegen auf den ersten Blick die Nachteile …. aber betrachten wir uns doch einmal die andere Seite:
Da wäre die Gesundheit – wir zuvor schon erwähnt, ist Fahrrad fahren richtig gut für Körper, Geist und Seele. Als nächstes das liebe Geld: ein Fahrrad ist im Spritverbrauch unglaublich günstig – an die Tankstelle fahre ich mit dem Rad nur, wenn ich einen Energy Drink brauche 
Als mein persönliches Highlight sehe ich aber die netten Gesten der Mitmenschen an. Noch nie zuvor habe ich erlebt, dass man mich so oft irgendwo mit hinnehmen wollte oder Sprüche wie: “wenn du mal etwas braucht, sag ruhig bescheid, ich fahre dich“ sind keine Seltenheit mehr.
Den absoluten Topper hat allerdings Jens Grossmann (ß siehe einige Posts weiter unten) gebracht. Für den Donnerstag Mittag habe ich mich mit ihm verabredet. Er sollte zu mir in die Firma kommen, Mittagspause war angedacht. Eine CD hatte ich für ihn vorbereitet, die wollte er sich abholen – Kunststück – bringen konnte ich sie ihm auch nicht mal eben so 
Pünktlich gegen 13:00 Uhr kam er dann auch auf den Hof gefahren. Was soll ich sagen …. 2 Stunden zuvor habe ich ihm erst von meinem neuen Hobby, dem Fahrrad, erzählt. Er kam doch tatsächlich mit einer Tüte ICE-Bonbons (super lecker!), einem Matchbox-Smart und einer kleinen Schachtel Spielzeug-Verkehrszeichen in mein Büro. Selten habe ich so viel Kreativität in 2 Stunden gesehen – Hut ab! Ich habe mich tierisch gefreut und selbst den Kommentar zu dem Spielzeug: “damit du in den 4 Wochen nicht aus der Übung kommst“, konnte ich ihm nicht übel nehmen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich nach dem 3. ICE Bonbon heimlich angefangen, die damalige Blitz-Situation anhand der Verkehrszeichen nachzustellen … gelang mir aber nicht – war kein Blitzer in der Schachtel 
Nach einem kurzen Gespräch kam dann auch die Idee, die ICE-Bonbons auf der ICE präsent zu machen …. ich denke, ich werde mal eine Email an Storck schreiben ….
Wie ihr seht … es ist nicht alles schlecht … und unter normalen Umständen wäre ich wohl nie so schnell an einen Matchbox-Smart gekommen.
Vielen vielen Dank sei hier noch mal an Jens gesagt. Die Sache hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich schon, dich auf dem nächsten Pre-ICEing begrüßen zu dürfen.
Ach ja … da gebe ich mir ja selber gerade das Stichwort … das nächste Pre-ICEing habe ich mal so grob für den April angedacht …. nur so als kleine Info – Bilder folgen wie gehabt auf den einschlägigen Blogs (http://www.myblog.de/marcgrote, http://spaces.msn.com/solinske, http:///www.nico-luedemann.de …)
Greetz,
Nicki
Mir sind schon immer aus dem Stand etliche Gründe eingefallen, warum man sich mehr auf den guten, alten Drahtesel schwingen sollte.
An der Umsetzung hat es leider immer gemangelt. Das lag nicht zuletzt an der Bequemlichkeit, die das Auto bietet. Horrende Spritpreise haben mich noch nie interessiert, bin ich doch leidenschaftlicher Smart Fahrer.
Bis zu meiner Arbeit sind es nur schlappe 2 Kilometer – das wäre also kein Argument.
Die Innenstadt ist selbst zu Fuß auch nur 10 Minuten entfernt. Der nächste Supermarkt ist keine 5 Minuten weit weg, okay wer fährt schon gerne mit dem Fahrrad, wenn er einkaufen muss - aber darum geht es hier ja nicht.
Mein Fazit bis dato – es ist die pure Faulheit. Seit nun schon 3 Tagen wehre ich mich vehement gegen diesen inneren Schweinehund. Kein Auto – keine Bequemlichkeit – keine Faulheit und vor allem: keine Ausrede mehr!
Ich bin zur Arbeit gefahren, habe mein Sportcenter erreicht und bin jetzt sogar in die Stadt gefahren – alles mit meiner lieben Gazelle!
Okay, zugegeben der Anfang wart hart – vor allem für meinen Hintern, ist er doch eher weiche Bürostühle gewohnt 
Inzwischen macht es aber sogar Spaß. Man sieht die Strecken und Wege, an denen man sonst achtlos dran vorbeisaust mit ganz anderen Augen, genießt viel mehr die Natur.
Spätestens hier wird sich der ein oder andere fragen, ob ich zwischendurch doch wieder mit dem Rauchen angefangen habe und ob meine geographische Nähe zu Holland daran schuld sein könnte, dass ich so etwas schreibe.
Beides kann ich ganz sicher verneinen. Der Grund, warum ich im Moment so PRO-Fahrrad schreibe und denke ist ganz einfach: ich werde bis zum 16.04.2006 kein Auto fahren dürfen – so etwas nennt man Entzug der Fahrerlaubnis. Wie viele wissen und ich oben schon erwähnte, bin ich leidenschaftlicher Smart Fahrer – da liegt die Lösung auf der Hand. Ich hatte zu oft die brutale Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit meines kleinen Batmobils nicht unter Kontrolle und wurde geblitzt.
Learnings: 2x in einem Jahr mit mehr als 25 km/h zu schnell (außerhalb geschlossener Ortschaften) geblitzt = 4 Wochen Fahrrad fahren.
Somit ist es jetzt also raus … nichts desto trotz habe ich meinen Spaß am Fahrrad fahren neu entdeckt. Ich denke wirklich, dass ich in der nächsten Zeit (ich meine auch nach den 4 Wochen) mehr auf manuelle Pedale umstellen werde. Nicht etwa, weil ich jetzt Auto fahren blöd finde, sondern weil man seine Umwelt wirklich anders wahr nimmt und es zudem noch gesund ist.
In diesem Sinne … immer schön vorschriftsmäßig fahren oder einfach sein Fahrrad sehr lieben 
Gruß,
Nicki (formaly known as Nick Armstrong)
Es ist mir ja schon fast peinlich, das hier zu bloggen … aber da ich ja auch Gute Zeiten – Schlechte Zeiten gucke (was ist jetzt eigentlich peinlicher?), gehört das auch zu einem anständigen Blog.
Die Ankündigung von Marc Grote kam schon recht früh: er möchte zusammen mit Dieter Rauscher und Christian Gröbner das ISA2004 Buch für den Early-Bird der ICE stiften.
Die Freude war groß, bin ich doch selbst stolzer Besitzer der Lektüre – weiß somit, was dort verlost wird.
Am Community Abend auf der CeBIT war es dann auch soweit. Feierlich von allen drei Autoren persönlich an dem Abend signiert, wurde mir das Buch mit den Worten: “Vergiss´ es nachher nicht!“ übergeben. Voller Stolz ließ ich das Buch von Dieter auf der Sitzbank Platz nehmen.

Wer jetzt 1 und 1 zusammenzählen kann, wird wissen, was jetzt kommt. Natürlich habe ich es vergessen. Im Eifer der Verabschiedungen zu später Stunde wurde das Buch einsam und herzlos von mir zurückgelassen. Ich bin halt ein schlechter Mensch – oder doch nicht? Zusammen mit Kay Giza und Sabine vom Event-Team wurde sofort am nächsten Tag die bundesweite Suchaktion eingeleitet. Leider ohne Erfolg – es wurde weder gefunden, noch hat es jemand abgegeben. Kunststück …. so eine Lektüre lässt man ja auch nicht liegen!
Mit geneigtem Haupt habe ich die Peinlichkeit am Samstag dann Dieter geschildert … er sagte nur so etwas wie: “dann spenden wir eben ein neues Buch.“
Das konnte meine Stimmung nur kurzfristig heben. Sollte ich mich damit wirklich zufrieden geben? Nein, ich musste für gerechten Ausgleich sorgen! Also heute kurzerhand ein neues ISA2004 Buch bestellt. Das spende ich zusätzlich, aus eigener Hand – meine Vergesslichkeit muss auch gewürdigt werden. Wenn Dieter, Marc und Christian ihr Angebot wahr machen, haben wir somit 2 Bücher vom ISA Server in der Early-Bird Verlosung 
Für den Besucher, der sich rechtzeitig anmeldet, hat sich der Abend also indirekt auch noch gelohnt.
Vielen Dank sei an dieser Stelle noch mal an die Autoren gesagt, die keine Sekunde gezögert haben, ihr erstklassiges Werk für die ICE herzugeben.
Da fällt mir ein … es gibt ja noch einen ISA-MVP respektive Buch Autor auf der ICE …. der hat sich noch nicht gerührt Vielleicht kommt aus der Hauptstadt ja auch noch ein Security-Buch *g* ?

Eventuell kann ich mich ja mal bei passender Gelegenheit revanchieren und meinerseits ein paar passende Bücher gen ISA-Autoren schicken ….. ich hätte da auch schon ein paar interessante Titel im Auge:
“Deutschland – nicht nur Küste“,
“Deutschland und Bayern – zwei Staaten im Vergleich“,
“Fischfrei essen – auch im Norden“ oder der Klassiker:
“Bayern / Nordpol – Länder dazwischen“ 
So long,
Nicki
Hallo zusammen,
seit gestern gibt es auf der linken Seite in meinem Blog eine neue Rubrik >Artikel online<
Da ich ab und an zu verschiedenen Themen etwas schreibe, was zudem noch veröffentlicht wird, habe ich hier mal eine kleine Sammlung dessen gebastelt.
Über Anregungen, Kritik und Wünsche stehe ich immer gerne zur Verfügung 
Greetz,
Nicki
Der Weihnachtstrubel ist für mich vorbei. Die Geschenke sind verpackt, die letzten Sachen für den Abend eingekauft und das Haus ist sauber und bereit für die Bescherung.
Ich habe mich wie jedes Jahr am 24. Dez. am Nachmittag zurückgezogen, genieße ein Weihnachtsbier und beende für mich das Jahr schon mal.
Die Zeit heute möchte ich dafür nutzen, weiter von dem ISA Auftrag bei mir zu Hause zu erzählen.
Wie alles begann habt ihr ja schon vor ein paar Tagen lesen können. Nachdem also die Hardware von Marc geprüft wurde, ich ihn grob über den Installationsstand informiert habe, ging es sozusagen an das „Zeichenbrett“. Wie sollte das Netz aussehen, welche IP Adressen haben wir und wie bringen wir die vorhandene Hardware sinnvoll mit ein.
Zur Info: 1 Server mit W2k3 SP1 als DC mit Ex2003 SP2 und einer CA drauf. Der 2 Server war auch ein W2K3 SP1 mit einem ISA2004 SP1. Dazu hatten wir mein Notebook als Testclient, eine Cisco PIX501, einen SMC 7004 als Switch, einen SMC 2804WBR als WLAN Router und eine AVM Fritz! Box Surf&Phone als VoIP Anlage und Gateway. Als weitere Clients, den PC meiner Frau und den WLAN-PC von meinem Töchterlein.
Soviel zur Hard- / Software. Das erste, kleinere Problem war die Verkabelung. Da sich die Fritz! Box, zwingend in der ersten Etage befinden musste (wegen der Telefone und Fax), die Server jedoch im Keller stehen sollten (wegen Lärm und Platz), habe ich kurzerhand die Server auf den Esszimmertisch gestellt, den SMC Router als Switch missbraucht und eine Wurfleitung durch das Treppenhaus nach oben, um connect zur Fritz! Box zu bekommen.
Da Marc die sinnige Idee hatte, in den ISA Server noch eine dritte Netzwerkkarte einzubauen, um das WLAN dann in einem Umkreisnetzwerk (DMZ ist out!) laufen zu lassen, kann man sich annähernd vorstellen, wie die Verkabelung auf dem Esszimmertisch ausgesehen hat. Ganz ehrlich – ein Teller Spaghetti währe strukturierter gewesen! Wir hatten zwar aufgezeichnet, wer womit über wen verbunden sein sollte …. letztendlich haben wir aber sicher 1 Stunde Fehlersuche und Analyse gebraucht um falsch eingesteckte Patchkabel zu orten.
Lesson1: sauber Verkabeln – auch im Esszimmer!
Lesson2: kurze Kabel sind oftmals besser, als 5m Kabel an einem Tisch!
Lesson3: Bevor man einen Ping absetzt, sollte man die physikalischen Anschlüsse prüfen!
Nachdem der Kabelsalat nicht mehr unser Problem war, machten wir uns an die PIX501. Die sollte hinter der FritZ! Box als Screening Device ihren Dienst verrichten. Ich mache es an dieser Stelle einmal kurz – die PIX wollte nicht routen! Dieser kleine, teure Kasten hat uns locker 90 Minuten gekostet – mit dem Ergebnis: der kommt ein anderes Mal dran!
Lesson4: Nicht alles, was viel Geld kostet, ist auch einfach und sinnvoll zu konfigurieren.
Lesson5: Cisco hat vergessen, bei der Beschreibung der PIX mit anzugeben, dass das Teil auch ein prima Switch sein kann. Zugegeben, etwas exklusiv, aber DAS funktioniert zumindest „out of the box“!
Eine kleine Grünkohlpause stärkte Marc doch sichtlich …. hatte er doch kein anständiges Frühstück bekommen!
Also ging es dann weiter mit dem ISA Server. Komisch … liegt es an meiner Sympathie zu Microsoft, an dem Produkt oder einfach nur an der Tatsache, dass Marc die Konfiguration von so einer Büchse schon mal irgendwo gemacht hat? Wie dem auch sei, der ISA war binnen weniger Minuten einsatzbereit.
Die nächste, leckere Pause in Form einer Currywurst gab Kraft für den nächsten Step.
Das WLAN war über den SMC schnell eingebunden. Kurz ein paar Regeln erstellt und schon ist die Luzi auch Secure – by Design 
Lesson6: ein WLAN an einer dritten NIC rennt super, macht Sinn und ist schnell konfiguriert.
So … zur Stärkung zwischendurch gab es dann frisch gemachtes Pizzabrot (danke, Schatz!).
Der Endspurt wurde eingeläutet. nach kurzen Überlegungen und minimalen Planungen war der Exchange nun fällig. Ratz, Fatz die Konten eingerichtet, SMTP zum Rennen gebracht, die CA für OWA über https missbraucht und schon stand eine komplette Messaging Struktur – und sie funktionierte sogar! OWA Zugriff war nach kurzer Port-Malträtierung auch Geschichte – fehlte nur noch eine Sache: VPN und RDP!
Mit welcher Leichtigkeit Marc die Tastatur dazu brachte, dem PC zu sagen, was er machen sollte, war schon beeindruckend. Kleiner, unbedeutender Haken: VPN lief nicht!
Kurze Überlegungen brachten uns zu der richtigen Annahme, dass man der Fritz! Box wohl auch mal wieder sagen könnte, was man eigentlich von ihr will. Hier und da den richtigen Port berücksichtigt und schon konnte man auch per VPN seinen Spass haben.
Marc klärte mich noch kurz über die Features des ISA auf, wie ich von Extern auf mehrere PC´s in meinem Netz über Remote Desktop zugreifen kann und schon war die Mission beendet. Der Tag hat sich auch dem Abend geneigt … doch Moment. Am Anfang war da noch eine PIX501 … nun, die dient immer noch als Switch und wird in einer weiteren Sitzung vermutlich ihrem wahren Existenzgrund entsprechend genutzt werden.
Eine Projekterweiterung ist schon angedacht … Realisierungstermin aber noch nicht geplant.
Uff … ein langer, harter Tag lag hinter uns – was hat man sich da verdient? Richtig! Ein großes Bier, frisch gezapft aus der hauseigenen Phillips Zapfmaschine und – natürlich ein opulentes Abendmahl. Meine Frau zauberte eine Menge toter Tiere (es war übrigens Ente, Marc!) auf den Tisch. Als krönenden Abschluss gab es Schokoladeneis, mit Bratapfelpudding und Zimt. Was soll ich sagen? Das haben wir uns verdient und ich kann nur nochmals Danke an meine tolle Frau sagen, die uns ertragen und beköstigt hat!
Den Abend haben wir mal weg von Bits & Bytes bei einem gemütlichen Bier ausklingen lassen.
Fazit: das Netzwerk rennt so, wie gewünscht, ich habe einen tollen Menschen auch mal außerhalb der IT kennen lernen dürfen und mir sind viele neue Ideen für die ICE2006 gekommen. Rund herum ein toller Tag.
Vielen Dank noch mal an Marc für seine großartige Unterstützung.
Gruß,
Nicki
|
Einen wunderschönen guten Abend.
Endlich finde ich mal die Zeit, um ein paar Zeilen herunter zu schreiben. Wohlgemerkt wird das hier nur ein winzige Abriß, von einem tollen Wochenende sein.
Am Freitag Abend habe ich mich etwas früher, als erwartet von der Weihnachtsfeier meiner Firma verabschiedet. Der Grund war: ich musste noch 2 Server und einen Client für den nächsten Tag vorbereiten.
Windows Server 2003, Exchange Server 2003, ISA Server 2004, Zertifikatsstelle .... alles lustige Sachen, die mit Service Packs und allen Updates doch ein bisserl Zeit kosten. Das Ganze noch provisorisch in meinem Esszimmer aufgebaut und quer durch das Haus verkabelt. Warum das alles? Nun, das ist recht schnell erklärt. am Samstag Morgen um 09.55 Uhr stieg aus dem Zug am Lingener Bahnhof kein geringerer als Mr. ISA-MVP Marc Grote ( http://www.it-training-grote.de ; http://www.myblog.de/marcgrote ). Ihn habe ich um Hilfe, beim Einrichten meiner geplanten Netzwerkinfrastruktur, gebeten - wo er auch gleich zugesagt hat. Ursprünglich war eine Remote-Administration angedacht, nachdem ich ihm dann den Umfang der Anforderung erklärt habe, ist er schnell auf die sinnvolle Idee gekommen, so etwas vor Ort zu regeln.
Nach einem schnellen Kaffee und Begutachtung der vorinstallierten Hardware ging es auch gleich los.
Die Details der Installation und Konfiguration werden in den nächsten Posts folgen .... soviel sei vorab gesagt: der DNS ist nicht zwingend kaputt, wenn er einen Namen nicht auflösen kann, ein Ping funktioniert meist nur, wenn das Kabel auch in der richtigen NIC steckt und Grünkohl schmeckt auch ohne richtige Kartoffeln!
So ... wenn ihr wissen wollt, warum eine Cisco Pix 501 durchaus keine Lust zum Routen hat, ein SMC DSL Router auch ein prima Switch ist und wie man seiner Tochter vernünftiges Surfverhalten beibringt, dann solltet ihr demnächst hier weiterlesen - oder noch besser: einmal Marc Grote buchen, um ein ISA-Netzwerk zu implementieren - mehr Spass und Learnings kann man zu dem Thema sonst nicht kriegen!
Greetz,
Nicki
|
|
|
Admins aufgepasst!
In naher Zukunft wird der Nachfolger der klassischen cmd.exe gelauncht. Ursprünglich als Teil von Windows Vista geplant, hat Monad jetzt ein eigenen Veröffentlichungszeitplan.
Erwartet wird Monad noch vor dem Release von Vista, vermutlich mit dem neuen Exchange Server. Monad soll ab Windows XP laufen - also auch Server 2003 und natürlich Vista.
Komplett auf .NET Technologie basierend, bietet Monad dem Administrator wesentlich mehr Möglichkeiten auf der Shell Ebene. Ganze Programme können hier per Scriptsprache ins Leben gerufen werden.
Hier auf dem IT Forum 05 spricht Jeffrey P. Snover, Management Architect über die neuen Features des Tools.
Monad wird:
genauso interaktiv wie BASH / KSH
genauso programmierbar wie PERL / Ruby
genauso produktorientiert wie eine AS400
Diese neue Art der Shell wird großartig. Komplett skalierbar, und mit wunderbar vielen Möglichkeiten, die Befehle lernen zu lassen - wie es der Admin braucht. Die bekannten Pipes erhalten Einzug und sehr genial - der -whatif Zusatz. Man kann Prozesse stoppen oder mit -whatif sich ersteinmal angucken, was passiert wenn 
Eine Betaversion steht für registrierte User zum Download bereit - don´t miss it!
Greetz,
Nicki
Hallo zusammen.
Seit heute bin ich offizieller Berater der Initiative Sicher-im-Netz.
4 Prüfungen waren zu bestehen, schon ist der Drops gelutscht 
Aus gegebenen Anlass der ICE2005 sollte sich das jeder gönnen, der in einem Unternehmen arbeitet mit Sicherheitsproblemen bei privaten PC´s und / oder auch kleinen Unternehmen hat.
Gruß,
Nicki
Soooooo ..... nun bin ich endlich wieder zu Hause eingetroffen.
345km und locker 3,5 Stunden Rückfahrt liegen hinter mir. Ich komme gerade frisch vom Camtasia Training aus Fulda wieder. Was soll ich sagen? Ich bin schlichtweg begeistert!
Die Veranstaltung war rundherum gelungen, die Organisation hervorragend und die Software der absolute Hit!
Kurzes Review:
Nachdem ich mich gestern Abend mit Frank im Hotel getroffen habe, ging es erst einmal ab zu einem Steak-Haus. Wie bei uns beiden so üblich ist, wird schön ein komplettes Rind vernichtet 
Nach kurzem Rückweg haben wir die ersten netten Teilnehmer des Camtasia Trainings kennen gelernt.
Es ergaben sich sehr nette und informative Gespräche in einer bunt gemischten Gruppe. Ein paar Kaltgetränke später war dann das Hotelbett angesagt - man wollte ja für den Trainingstag fit sein.
Beim Frühstück haben wir die NüWü´s leider zu spät entdeckt, konnten von daher nur noch wenige zu uns nehmen. Trotzdem großartig gestärkt ging es ab in die Arena, nach Stockholm! So hieß zumindest der Konferenzraum, indem das Training war 
Der Tag verlief, wie man es sich besser nicht hätte wünschen können. Konrad Rennert und Troy Stein haben in einem wahren Feuerwerk der Information uns begeistert Camtasia mit allen kleinen Tricks beigebracht. Die Software ist derart vielfältig und einfach zu bedienen - einfach ein Traum.
Viele nette Leute kennen gelernt, jede Menge Office MVP´s getroffen und eine neue Community erlebt.
Rund herum ein voller Erfolg!
Vielen, vielen Dank an die klasse Organisation an Herrn Schiecke und sein Team!
Greetz,
Nicki
Guten Morgen liebe ICE´ler ....
diese Woche werde ich zusammen mit Frank ( http://spaces.msn.com/solinske) nach Fulda fahren. Dort erwartet uns ein Camtasia Training und ich freue mich schon sehr darauf!
Des Weiteren rückt die Zeit bis zum MS IT-Forum05 in Barcelona immer näher .... ich fange schon an, die Tage zu zählen 
Ein kleiner Bericht aus Fulda wird kommen.
So long,
Nicki
|
Copyright © 2010 Nicki Wruck. All rights reserved.
DasBlog 'Portal' theme by Johnny Hughes.
Pick a theme:
|
|